Fast schon traditionell startet dem Trail- / Geländelaufschuh Brooks Cascadia 20 der Laufschuhkauf.de Laufschuhtest HW 2026. Seit Beginn und nun seit über 20 Jahren laufe ich den Cascadia schon. Er ist zu meinem absoluten Lieblingstrailschuh geworden und begleitet mich bei vielen Trailläufen und -wettkämpfen.
Schauen wir mal, was das Update bringt.
Viel Spaß mit meinem Testbericht!
Inhaltsverzeichnis
Produktbeschreibung von Brooks zu seinem Trailschuhklassiker
Zahlen, Daten, Fakten zum Brooks Cascadia 20
Änderungen zum Vorgängermodell
Testbericht und Kommentar
Zielgruppe des Brooks Cascadia 20
Das schreibt Brooks zu seinem Trailschuhklassiker
„Brooks Cascadia 20 – Für jeden Pfad bereit.
Der Cascadia 20 ist ein All-Terrain-Laufschuh für Damen / Herren mit Vibram Megagrip-Traktion, anpassungsfähige Stollen und weicher Dämpfung, damit du auf jedem Trail sicher unterwegs bist.
- Vibram Megagrip Laufsohle: Die branchenführende Vibram Megagrip-Außensohle mit 4 mm Stollen und Traction-Lug-Technologie bietet außergewöhnlichen Grip auf nassem oder trockenem Gelände.
- Trail-Adapt-Technologie: Eine breite Basis gibt dir stabilen Support, Flexibilität in entscheidenden Bereichen und anpassungsfähige Stollen, die dich sicher durch jedes Gelände führen. Zusätzlich haben wir die Dämpfung um 4 mm Stickstoff-injizierte DNA Flash V2 erweitert – für noch mehr Komfort und Schutz.
- Optimierte Passform für Trails: Das weiche, atmungsaktive Air Mesh-Obermaterial verfügt über 3D-Overlays für zusätzliche Strapazierfähigkeit in stark beanspruchten Zonen.“
Doch schauen wir genauer ins Detail was der Brooks Cascadia 20 kann. Was nicht. Wie er sich beim Laufen bewährt und für wen er geeignet ist.
Zahlen, Daten, Fakten zum Brooks Cascadia 20
- Artikelnummer: 110489 1D 016
- Preis: 160,- €
- Kategorie: Trail- / Geländelaufschuhe
- Geschlecht: Als Damen- und Herrenmodell erhältlich.
- erhältliche Größen (US): Damen 5 – 12, Herren 7 – 13, 14, 15
- verschiedene Weiten erhältlich: ja, 2; Damen B (= normal), D (= breit); Herren D (= normal), 2E (= breit)
- Gewicht: 306 g (US 9), 352 g (US 13)
- Sprengung: 6 mm
- Bauhöhe: 26:20 mm (+ 5,7 mm Außensohle)
- Leisten: gebogen
- Zwischensohle: DNA Flash V2 Zwischensohle, keine separaten Dämpfungskissen im Vor- und Rückfußbereich
- Pronationsstütze: nein
- Passform: normal weit geschnitten mit schmalerer Zehenbox
- Herstellungsland: Vietnam
- Nachhaltigkeit: 60,7 % recycelte Materialien im Obermaterial. Der Cascadia 20 ist dank Kompensationszahlungen ein CO2 neutraler Laufschuh.
- Vergleichsmodelle anderer Marken: Mizuno Neo Daichi 10, Saucony Xodus Ultra 4
- Sonstiges: Brooks „Schweizer Messer“ fürs Gelände. Für Damen und Herren jeweils in 4 Farbvarianten erhältlich. Zusätzlich wird der Brooks Cascadia 20 mit wind- und wasserdichtem Goretex-Schaft angeboten. Name: Brooks Cascadia 20 GTX. Dieser hat eine unverbindliche Verkaufspreisempfehlung von 180,- € und kostet damit 20,- € mehr als die hier getestete Meshversion.
Änderungen zum Vorgängermodell
Nachfolger des Brooks Cascadia 19. Folgende Neuerungen weist der Brooks Cascadia 20 auf:
Zum 20. Geburtstag hat der Brooks Cascadia wieder ein Komplettupdate erhalten. Angefangen bei der Außensohle, die neuerdings vom Spezialist Vibram kommt. Die Vibram Megagrip Außensohle hat 4 mm Stollenelemente mit Mikrospikes und Bergauf-Bergab-Ausrichtung. Die Zahl der Stollenelemente bleibt nahezu identisch.
Nach wie vor besteht die Abdeckung aus 3 größeren Stücken. Ein großes für den Vor- und Mittelfuß und zwei kleinere für den Rückfußbereich. Am Ende des Mittelfußbereichs ist wieder eine etwas größere Aussparung. Im Vorfußbereich bleibt es bei den in Laufrichtung angeordneten 4 Streifen Gummi. Lediglich die Flexkerben zwischen den Streifen enden früher im Vorfußbereich.
In der Zwischensohle des Brooks Cascadia 20 kommt an Stelle des soften DNA Loft V3 Schaums der straffere, ebenfalls Stickstoff-injizierte DNA Flash V2 Schaum zum Einsatz. Zudem wurde die Bauhöhe um 4 mm auf 26:20 mm erhöht. Die Sprengung bleibt bei mittleren 6 mm. Die Zwischensohle des Cascadia 20 ist im Rück- und Mittelfußbereich nicht mehr so stark über den Schaft hochgezogen. Die Breite der Auflagefläche wurde etwas reduziert. Die Zwischensohle nach wie vor deutlich auf der Schuhinnen- und Schuhaußenseite ausgestellt. Das in die Zwischensohle integrierte Rockshield wurde ersatzlos gestrichen.
Ebenfalls deutlich verändert wurde der Schaft des Cascadia 20. An Stelle des bisherigen einlagigen Sandwich Air Mesh Schafts wird ein zweilagiges Soft Air Engineered Mesh eingesetzt. Dieses ist etwas dichter und fester als vorher. Dafür hat der Schaft über den Zehen und auf der Schuhaußen- sowie Schuhinnenseite größere Löcher, die mit der 2. Lage Mesh abgedeckt sind. Die Zahl der 3D Fit Print Elemente wurde deutlich reduziert, das feste Brooks Logo auf der Schuhinnenseite entfernt und der Schutz der Zehenbox verkleinert. Dafür wirkt das Overlay an der Schuhspitze etwas fester.
Die Polsterung der Zunge des Brooks Cascadia 20 wurde etwas zurückgenommen. Die Polsterung im Fersenbereich und am Schuhkragen bleiben sehr ähnlich. Nach wie vor hat der Cascadia eine Bootiekonstruktion, d.h. die Zunge ist mittels elastischer Bänder auf der Schuhinnen- und der Schuhaußenseite mit der Zwischensohle verbunden. Der Schuhabschluss an der Achillessehne ist flacher gestaltet und ragt nicht mehr so spitz empor.
Die 2 Schlaufen 4 Ösenschnürung wurde durch eine 7 Ösenschnürung ersetzt. Die sehr dünnen, flachen, zweilagigen Schnürsenkel der 19. Auflage wurden beim Brooks Cascadia 20 gegen breitere ebenfalls flache und zweilagige Schnürsenkel ersetzt. Neben der Halteschlaufen für die Schnürsenkel, die erhalten bleibt, hat der 20er wieder eine Durchfädelschlaufe für die Schnürsenkel auf der Zunge spendiert bekommen. Das soll das Verrutschen der Zunge verhindern.
Die Anziehhilfe in Form der horizontal angebrachten „Schnur“ wurde durch eine klassische, horizontal angebrachte Anziehschlaufe ersetzt. Der Anteil recycelter Materialien im Schaft ist um 9 % gesunken. Das Gewicht steigt laut Aussage von Brooks in Referenzgröße US 9 um 9 g. In meiner Schuhgröße US 13 sind es nachgewogen aber 13 g weniger.
Neues Design. Die unverbindliche Verkaufspreisempfehlung des Brooks Cascadia 20 steigt um 10,- € auf 160,- €.
Testbericht und Kommentar
Diese Saison feiert der Cascadia seinen 20. Geburtstag. Dafür hat er als Geschenk vom amerikanischen Laufschuhbauer Vibram Megagrip, den Branchenbenchmark beim Außensohlenmaterial, spendiert bekommen. Nach dem Cascadia Elite, der als erstes Brooks Modell bereits in der Frühjahr / Sommersaison 2026 Vibram in der Außensohle hatte, folgt nun mit dem Cascadia 20 das 2. Modell.
Im Nachhinein war die 19. Auflage ein Ausflug weit in die Komfortwelt hinein. Die 20. Auflage geht hier wieder in Richtung der bisherigen sportlicheren DNA zurück. Vermutlich hat Brooks auch berücksichtigt, dass sowohl der Maximaltrailschuh Caldera 8 als auch der Trailracer Catamount 4 aus dem Sortiment genommen wurden und wollte möglichst viel beider Zielgruppen mit dem Cascadia 20 abdecken.
Bauweise, Ausstattung & Laufgefühl
Das letzte Update war schon sehr umfangreich aber die amerikanische Laufschuhschmiede legt beim Update des Brooks Cascadia 20 direkt nochmal nach. Auch 2026 gibt es ein Komplettupdate.
Viele Trailläufer*innen wird es freuen, dass der Brooks Cascadia 20 nun endlich die Vibram Megagrip Außensohle bekommen hat. Lange Zeit arbeitete Brooks mit seiner eigenen Mischung. Da aber immer mehr Marken auf die Gummimischung des italienischen Benchmarks setzen, hat auch Brooks für die 20. Auflage eine Vibram Megagrip Sohle mit Traktion Lugs verbaut. Die Griffigkeit ist über jeden Zweifel erhaben. Die Abdeckung ist sehr großzügig und wird nur durch kleinere Kerben und Rillen aufgebrochen um dem Schuh mehr Anpassung an den Untergrund zu ermöglichen. Der Überall-Idealspur-Charakter wurde dadurch nochmals verbessert.
Die Zwischensohle hat wie aktuell oft am Markt zu finden nochmal mehr Bauhöhe bekommen. 4 mm mehr sind es bei einer Gesamtbauhöhe von hohen 38:32 mm. Für mich persönlich hätte es das nicht zwingend gebraucht. Hoffen wir mal, dass an der Stelle Schluss ist. Die Stabilität ist trotz allem auf gutem Niveau. Durch die breite Basis und die feste Fersenkappe bietet der Brooks Cascadia 20 guten seitlichen Halt.
Die Sprengung bleibt bei mittleren und angenehmen 6 mm. Durch die Dicke der Mittelsohle und die sehr großzügige Außensohlenabdeckung hat Brooks das Rock Shield der 19. Auflage weggelassen. Der Schutz gegen Steine usw. ist aber auch so absolut ausreichend. Hoka macht das bereits seit Jahren bspw. mit dem Speedgoat 7 vor.
Brooks hat beim Cascadia 20 die im 19er zum ersten Mal verbaute, aus den Straßenlaufschuhen bekannte DNA Loft V3 Zwischensohle gegen die reaktiviere und sportlichere, ebenfalls mit Stickstoff injizierte DNA Flash V2 Mittelsohle ausgetauscht. Positiv: Dadurch läuft sich der Cascadia 20 direkter, reaktiver, straffer und fester als vorher. Negativ: Die Flexibilität und die Torsionsfähigkeit, die beim Cascadia 19 besonders ausgeprägt waren gehen ziemlich verloren. Der Cascadia 20 ist durch die höhere Bauhöhe und die neue Außensohle spürbar steifer.
Trotz aller Umbauten bleibt das Gewicht ähnlich wie vorher und damit im breiten Mittelfeld vergleichbarer Trailschuhe am Markt. Ein Leichtgewicht ist der Cascadia 20 damit nach wie vor nicht. Zwar hat mein Cascadia bereits einige Schrammen in der seitlichen Zwischensohle aber durch die großzügige Vibram Abdeckung ist wieder eine hohe Haltbarkeit zu erwarten. Lediglich beim Fersenfutter, das war eine Schwachstelle bei der 19. Auflage, wird es auch beim 20er spannend zu sehen, ob das länger hält. Der Cascadia 19 hatte da bereits nach 400 km sichtbare Verschleisspuren.
Schaft, Passform & Schnürung
Der Cascadia 19 war rein von der Passform der meiner Meinung nach beste Cascadia in all seinen Auflagen. Der Brooks Cascadia 20 ist da zwar sehr ähnlich, hat aber in puncto Komfort etwas nachgelassen. Die Passform ist passend zur Zwischensohle sportlicher und fussnäher. V. a. der Vorfußbereich ist nicht mehr so geräumig. In der Höhe ok. In der Breite etwas schmaler als vorher. Läufer*innen mit breiteren Füßen sollten das bei der Anprobe kritisch prüfen und ggf. auf die breitere Weite ausweichen.
Das Schaftmaterial des Brooks Cascadia 20 ist fester und wirkt durchaus robust. Allerdings könnte für meinen Geschmack die Zahl der Fit Print Overlays v. a. im Bereich direkt oberhalb der Zwischensohle erhöht werden und auch der Zehenschutz vergrößert werden. Das würde seine Eignung für technisches Gelände nochmal erhöhen. Es ist wie immer ein Spagat zwischen bestmöglichster Passform und bestmöglichstem Schutz.
Dabei schlägt das Pendel beim Cascadia oft mehr zum Komfort aus. So auch beim Cascadia 20. Dank Bootiekonstruktion, viel Polster in der Ferse und einer dick gepolsterten Zunge vermittelt er die gewohnt plüschige Passform. Das tolle „first fit“ bestätigt sich auch beim Laufen. Nichts reibt. Nichts stört und der Fuß hat guten und sicheren Halt.
Das liegt auch an der verbesserten Schnürung. Schnürvarianten sind nun wieder problemlos möglich. Danke Brooks. Allerdings würde der Brooks Cascadia 20 auch mit 1 Schnüröse weniger zurechtkommen und dadurch würde sich die Schnürung leichter zuziehen lassen. So sind die Schnürsenkel schon sehr nahe beisammen. Alternativ könnte die Schnürreihe etwas früher im Vorfußbereich starten.
Der Brooks Cascadia 20 fällt größentechnisch normal aus. D.h. wer bei anderen Brooks Laufschuhen eine US 13 trägt, dem passt beim Cascadia 20 diese Größe ebenfalls. Raum für orthopädische Einlagen ist im Austausch gegen die Herstellereinlegesohle ausreichend vorhanden.
Einsatzbereich & Untergrund
Der Cascadia 20 ist bei Brooks in der Kategorie „Technical Trail“ eingeordnet. Das passt er auch hin. Das Update hat seine Eignung dafür sogar nochmal verstärkt. Ist er doch durch die etwas schmalere Plattform wendiger und agiler als vorher. Zudem bietet die Vibram Megagrip Außensohle besten Grip und damit viel Sicherheit auf anspruchsvollen Trailstrecken.
Seine Stärken spielt der Brooks Cascadia 20 auf normalen Feld-Wald-Wiesenwegen, wurzeligen, geschotterten, felsigen, verblockten Trails bis hin zu matschigem Geläuf aus. Von Waldautobahnen über Singletrails bis hinauf zu alpinen, felsigen Trails kann er überzeugen. Kurze Asphaltpassagen lassen sich laufen, führen aber zu verstärktem Verschleiß der Außensohle.
Die weiche und hohe Mittelsohle schluckt so ziemlich alles, was der Trail an Widrigkeiten bereit hält: Steine, Wurzeln, Schotter softet er sauber weg und überzeugt durch ein sicheres Laufgefühl. Durch das Trail Adapt System passt sich der Brooks Cascadia 20 ordentlich dem Gelände an. Bodennähe und Feedback vom Untergrund sind unter Berücksichtigung des sehr hohen Komforts wirklich gut.
Hinsichtlich des Lauftempos bietet der Brooks Cascadia 20 ebenfalls ein breites Spektrum. Einerseits ist er sehr komfortabel und bequem für lange Läufe im Gelände. Andererseits ist er trotzdem agil, dynamisch und leicht genug für etwas höheres Tempo.
Bei der Streckenlänge ist der Brooks Cascadia 20 für mich die erste Wahl für längere Trailwettkämpfe und lange Trainingseinheiten im Gelände. Wobei lang relativ ist. Gerade wenn ich nicht top in Form bin, laufe ich den Cascadia auch schon ab Streckenlängen von 20 km im Wettkampf. Bei kürzeren Strecken greife ich lieber zum Catamount 4 (der allerdings nicht mehr im Brooks Sortiment zu finden ist).
Da ich bereits im April ein Testexemplar vor der offiziellen Markteinführung bekommen habe bin ich den Brooks Cascadia 20 sowohl beim Garmisch-Partenkirchen Trail im Rahmen des ZUT (29 km, 1.400 HM) als auch beim Taschachferner Trail im Rahmen des Pitz Alpine Glacier Trails (28 km, 1.330 HM) gelaufen. Sowohl auf der einfachen Strecke in Garmisch als auch auf der technisch anspruchsvollen Strecke in Mandrafen konnte er voll überzeugen. Dank seiner Vielseitigkeit liebe ich ihn auch für (technischere) Wanderungen, da ich feste und schwere Wanderschuhe nicht mag.
Vielseitigkeit ist nach wie vor eine Stärke des Arbeitstiers fürs Gelände. Wer nur einen Trailschuh im Schrank haben will mit dem er alles abseits befestigter Wege läuft, findet im Brooks Cascadia 20 eine sehr gute Lösung. Stärke in der Breite aber Schwäche in der Nische. Das ist die Einschränkung bei einem Allrounder wie dem Cascadia 20. Je spezieller die Anforderung, desto schneller kommt der Cascadia 20 an seine Grenzen. Für sehr hohe Geschwindigkeiten dürfte er noch agiler und pushender sein. In sehr tiefem oder auch schottrigem Geläuf kommen die 4 mm Stollen an ihre Grenzen. Hier dürfte Brooks gerne 1 mm mehr dazu packen um auch dort noch mehr Support zu geben.
Fazit
Ein gelungenes Update präsentiert die amerikanische Laufschuhschmiede mit dem Brooks Cascadia 20. Vibram Außensohle (endlich), straffere DNA Flash V2 Zwischensohle und ein nach wie vor sehr komfortabler aber etwas sportlicherer Schaft überzeugen sicher auch bisherige Fans. Kleinere Baustellen bleiben beim Schutz und der Schnürung.
Zielgruppe des Brooks Cascadia 20
Leichte bis nicht zu schwere Läufer*innen mit neutralem Abrollverhalten und Supinierer*innen, die einem komfortablen, vielseitigen Geländelaufschuh suchen, sollten den Brooks Cascadia 20 in die engere Wahl nehmen. Auch für Vor- und Mittelfußläufer*innen ist er dank der reduzierten Sprengung eine Empfehlung.
Fans des Brooks Ghost 18 auf der Suche nach einem Pendant für den Trail finden im Cascadia 20 die Lösung aus dem Hause Brooks. Wer es sportlicher mag, sollte sich den agileren und leichteren Cascadia Elite anschauen. Anhänger des „alten“ 19er Cascadia haben diese Saison die Möglichkeit den Vorgänger unter dem neuen Namen Range zu einer UVP von lediglich 130,- € zu kaufen. Brooks hat den Vorgänger des hier getesteten Cascadia 20 nochmal baugleich unter neuem Namen aufgelegt.
| Zielgruppe Gewicht | |
| leichtgewichtig | OOO |
| normalgewichtig | OOOO |
| schwergewichtig | OO |
| Zielgruppe Abrollverhalten | |
| Unterpronierer*innen / Supinierer*innen | OOO |
| Neutralfußläufer*innen | OOOO |
| leichte Überpronierer*innen | O |
| mittelstarke Überpronierer*innen | X |
| starke Überpronierer*innen | X |
| Laufuntergrund | |
| Asphalt / Beton | O |
| Feld / Wald | OOOO |
| Trail | OOOO |
| Legende: OOOO = sehr gut geeignet; OOO = gut geeignet; OO = geeignet; O = bedingt geeignet; X = ungeeignet | |
[WERBUNG] Hinweis zum Thema Werbung / Transparenz: Die Laufschuhe des Tests habe ich bei den jeweiligen Laufschuhherstellern angefordert. Der Testbericht wurde von mir verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder. Auf Inhalt und Urteil wurde seitens der Hersteller keinerlei Einfluss genommen. Für den Testbericht erhalte ich keine finanzielle Vergütung von den Herstellern. [WERBUNG]








