Matthias Marquardt redet Klartext – 2. Experteninterview

Ich freue mich besonders euch mit Matthias Marquardt einen ausgesprochenen Experten auf dem Gebiet der richtigen Schuhversorgung und Lauftechnik im Interview präsentieren zu können. Im 2. Experteninterview im WieselWeb liegt der Schwerpunkt auf den Themen Laufstil und Laufschuhversorgung. Matthias Marquardt wird vielen von euch als Autor für die Laufzeitschrift RUNNING bekannt sein. Dort hat er mit seinen Beiträgen teilweise heftige Diskussionen nicht nur im „Läufervolk“ ausgelöst.


Steckbrief: Matthias MarquardtMatthias Marquardt im Einsatz

Matthias MarquardtMatthias Marquardt wurde am 28.01.1977 geboren und begann nach dem Abitur das Studium der Medizin an der Universität Göttingen. Nach bestandenem Physikum wechselte er an die medizinische Universität zu Lübeck, wo er zur Zeit studienbegleitend zur Fragestellung von Zinkverlusten von Athleten im Ausdauerleistungssport promoviert. Marquardt ist Inhaber einer Triathlontrainer B-Lizenz und in der Betreuung von Freizeit- und Leistungssportlern tätig. Von 1998 bis 2000 war Marquardt von der Firma Adidas Salomon für die Schulung von Verkaufspersonal im Sportschuhbereich engagiert und präsentierte sein sportmedizinisches Fachwissen im Schuhversorgungsbereich von 1999 bis 2002 in der Fachzeitschrift RUNNING. Seit 2002 ist er für das TRIATHLON-Magazin aktiv. Im Rahmen seiner sportjournalistischen Tätigkeit wurde er besonders durch sein Expertenwissen im Bereich der heutigen Sportschuhversorgung und seine Konzepte zur Verletzungsprophylaxe im Laufsport bekannt. Marquardt ist Autor des einzigen in Deutschland erhältlichen Fachbuches zum Vorfußlaufen, „Natürlich Laufen“, und hält erfolgreich Seminare zu Fragen der Lauftechnik und Verletzungsprophylaxe für Athleten, Trainer, Sporthändler und Ärzte.

Hobbys: Triathlon, Kochen

Bestzeiten beim Laufen: HM 01:21:00 std., M 03:00:18 std.

Bestzeiten beim Triathlon: Kurzdistanz (1,5-40-10), 2:06:38 std., Mitteldistanz (2-86-20) 04:07:00 std., Langdistanz 10:06:00 std.


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Interview

Laufstil und Schuhauswahl

WieselWeb: „Das dumpfe Plumpsen auf die Ferse ist out, der aktive Laufstil auf dem Vorfuß ist in“ (Zitat M. Marquardt). Ist demnach der Vorfußlaufstil der bessere Laufstil? Gibt es den optimalen Laufstil?

Vorfußlaufstil auf dem LaufbandMatthias Marquardt: Ein aktiver Laufstil, der sich an der natürlichen Barfußlaufbewegung orientiert bietet sicherlich einer Vielzahl von Läufern Vorteile. Die Knie- und Hüftgelenkstreckung wird genauso wie die Stoßdämpfung und Bewegungskontrolle deutlich verbessert. Stoßdämpfung und Bewegungskontrolle sollen beim heutigen „Zivilisationsläufer“ die Laufschuhe bewirken, was ihnen leidig gelingt, spätestens bei dem extrem wichtigen Thema Hüftstreckung scheitern sie aber völlig. Dieses Stilmerkmal, das beispielsweise den häufigen Knie- und Rückenbeschwerden vorbeugen kann, lässt sich nur durch einen korrekten Laufstil erreichen. Nicht durch teure Schuhe. Dennoch: Man muss diese Frage stets differenziert betrachten. So ist die vermehrte Belastung von Vor- und Mittelfuß, wie sie auch beim Barfußlaufen stattfindet für Läufer mit Spreizfüßen oder sehr hohem Körpergewicht evtl. nicht sinnvoll, da hier bestimmte Strukturen mit der Anpassung an die Bewegung überfordert werden könnten. 

 

WieselWeb: Was sollten Vorfußläufer bei der Schuhwahl beachten? Wie sinnvoll sind Pronationsstützen in diesem Zusammenhang? Wie verhält es sich mit Vorfußdämpfungssystemen? Was sollte in diesem Zusammenhang bei orthopädischen Einlagen beachtet werden?

Matthias Marquardt: Da der Läufer mit einem natürlichen Laufstil seine Fuß- und Unterschenkelmuskulatur aktiv zur Bewegungskontrolle und Stoßabsorption einsetzt, sind Dämpfungssysteme überflüssig. Stützsysteme sind in vielen Fällen sogar obsolet, da der Läufer durch übermäßig starke Stützen auf die Außenkante des Schuhes gehebelt wird. Der biomechanische Super-GAU für jeden Läufer. Generell wird die große Mehrzahl der Vorfußläufer keinerlei Stützsysteme benötigen. 

 

WieselWeb: Wie wird das Vorfußlaufen auf deinen Seminaren angenommen? Wie ist das Feedback?

Matthias Marquardt: Meine Seminarteilnehmer haben oftmals eine lange Odyssee aufgrund von Verletzungen hinter sich. Sie sind meist dankbar für eine sachliche und tiefgreifende Präsentation der Themen Laufstil und Schuhversorgung. Hierbei bilden sich die Teilnehmer eine erste Meinung. In den praktischen Teilen erarbeiten wir dann einen „optimierten Laufstil“ (Armbewegung, Körperhaltung, Rumpfspannung, Hüftstreckung usw.). Einige landen dadurch bei einem natürlichen Vor- oder Mittelfußlaufstil, andere stellen in den Besprechungen fest, dass für ihre Zielsetzung ein Fersenlauf sinnvoller sein kann. Aber auch diese Läufer greifen wesentliche Stilelemente auf und Laufen nach dem Seminar nicht mehr in einem typischen Zivilisationslaufstil. 

 

WieselWeb: Das Thema Vorfußlaufen bzw. optimaler Laufstil wird immer noch kontrovers diskutiert. Teilweise wurde mit „harten Bandagen“ gekämpft. Wie hast du selbst die Diskussion empfunden?

Matthias Marquardt: Ich wurde von Anfang an das Gefühl nicht los, dass die bisherigen Protagonisten der Laufszene dringend ihr Revier verteidigen mussten. Die Verflechtungen von einigen Magazinen mit großen Laufschuhherstellern haben mich dabei besonders schockiert.

Es wurde auch nie auf fachliche und medizinisch wichtige Argumente eingegangen. Besonders erzürnt haben mich Behauptungen anderer Zeitschriften wie diese: „Sollen wir nur, weil unsere unzivilisierten Vorfahren vermehrt über den Mittelfuß liefen, dies heute auch tun, am besten noch ohne Schuhe auf hartem Asphalt? Schließlich entfachen wir ein Feuer auch nicht mehr mit zwei Hölzchen (Zitat Martin Grüning, Runner’s World 5/2002). Welche biomechanischen Probleme durch den von ihm geforderten Zivilisationslaufstil  erzeugt werden, wird nicht weiter erwähnt. Kein Wort zur Biomechanik, kein Wort zur Verletzungsentstehung. So ist keine Diskussion möglich! Der Chefredakteur schrieb im Editorial der selben Ausgabe: “Da laufen wir seit Jahrzehnten fröhlich vor uns hin und haben keine Probleme dabei. …… Warum um alles in der Welt sollten wir unseren Laufstil ändern und zum Vorfußläufer mutieren?“

Dies ist in der Tat das unglaublichste, was ich je gehört habe: Jeder Mediziner weiß, dass 30-50 % (!!!) der Läufer an Verletzungen leiden. Dies kann man mit wissenschaftlichen Untersuchungen belegen. Die vom selben Magazin hoch gelobten Laufschuhe haben daran jedenfalls nichts geändert! Es ist schon eine Frechheit mit welchen „Argumenten“ man sich hier auseinandersetzen musste. Man kann wohl ferner von Glück sagen, dass ich Mediziner werde und nicht Journalist, denn ansonsten hätte man mich wirtschaftlich sofort in die Knie gezwungen (Wenn die Industrie aufgrund der kritischen Artikel die Anzeigen zurückzieht, dann stellt einen niemand mehr ein – so einfach ist das!). So konnte ich unabhängig bleiben und meine Arbeit fortsetzen. Großer Dank gilt in diesem Zusammenhang Frank Wechsel (Chefredakteur und Verleger, TRIATHLON-Magazin, ehemals Chefredakteur RUNNING), der mir als einziger stets den Rücken frei gehalten hat und letztlich auch mein Buch verlegt hat.

Allen Unkenrufen zum Trotz haben wir übrigens gerade die 2. Auflage von „Natürlich laufen“ drucken lassen ….. 

 

Orthopädische Einlagen / Sporteinlagen

WieselWeb: Wie stehst du zum Thema orthopädische Einlagen? Sind orthopädische Einlagen deiner Meinung nach „Krücken für die Füße“ oder „eine sinnvolle Hilfe“?

Motion Support EinlageMatthias Marquardt: Auch hier ist Differenzierung notwendig. Jeder Läufer, der so schwerwiegende Fehlstellungen aufweist, dass dies seine Gelenkmechanik stört (und somit langfristig die Gelenke schädigt) und/oder Schmerzen aufgrund dieser Fehlstellungen hat, braucht eine Einlage. Ohne wenn und aber. Alle anderen Läufer täten gut daran so viel wie möglich barfuß ihre Füße zu kräftigen, denn eine Ruhigstellung der Fußmuskeln mit stützenden Einlagen wird den Füßen auf Dauer nicht nützen, sondern ihre Funktionalität eher mindern. Füße sind gemacht, um bewegt zu werden, nicht um ruhig gestellt zu werden! Wird eine Einlage eingesetzt, dann sollte dem also ein eindeutig identifiziertes Problem zugrunde liegen. Keine prophylaktischen Einsätze bei gesunden Füßen!

 

Technik im Laufschuh – Trends und Marktentwicklung bei Laufschuhen

WieselWeb: Jedes Jahr versprechen die Laufschuhhersteller weitere Verbesserungen bei den Schuhen „noch bessere Dämpfung“, „Energiemanagement-Konzept“, „Systeme zur Optimierung der Leistung“ usw. Die Laufschuhe werden immer stärker „aufgerüstet“. Die Verletzungszahlen bei Läufern steigen trotzdem. Worin siehst du die Gründe?

Matthias Marquardt: Läufer verlassen sich auf die „Technologien“ in den Schuhen und kümmern sich dadurch immer weniger um eine korrekte Sportausübung. Diese besteht aus Kräftigung, Stretching und vor allem Techniktraining. Der Schuh wird dies niemals ersetzen können!!!

Viel schlimmer ist aber, dass die Schuhe uns eine natürliche Laufbewegung fast unmöglich machen. So sind moderne Schuhe hinten doppelt so hoch wie vorne (Reebok: vorne 12 mm, hinten 24 mm) gebaut! Dadurch wird man natürlich bei jedem Schritt gezwungen zuerst mit der Ferse aufzukommen und nicht so, wie es unter natürlichen Bedingungen der Fall wäre, nämlich mit dem Vor- oder Mittelfuß. Warum laufen wir permanent mit einer Fersenerhöhung? Warum orientieren wir uns nicht am Fuß? Gravierender kann man die Biomechanik des Menschen gar nicht stören!

Dagegen sind negative Effekte übermäßiger Dämpfungssysteme, die dem Körper die Untergrundinformationen rauben und somit die Anpassung des Bewegungsablaufes auf den jeweiligen Untergrund vereiteln fast schon eine Kleinigkeit. 

 

WieselWeb: Marketinggag oder wirklicher Nutzen – Welche Systeme im Laufschuh beurteilst du als unverzichtbar? Welche sind entbehrlich oder sogar besser nicht im Schuh?

Matthias Marquardt: Vorfußdämpfungssysteme halte ich für überflüssig. Kein Schuhhersteller konnte mir bislang eine schlüssige Erklärung für diese Konstruktionen geben. Der Verdacht liegt nahe, das es sich hier eher um ein Marketingtool handelt.

Rückfußdämpfungssysteme sind mit verantwortlich für die Tendenz von immer mehr Läufern sich auf die Ferse plumpsen zu lassen. Weniger wäre hier mehr. Vor allem verhindern die dicken Dämpfungskissen, dass die Schuhe endlich flacher werden. Flachere Schuhe führen nachweislich zu einem natürlicheren Laufverhalten (s.o.) und geringeren Überpronationstendenzen. Warum müssen wir auf flachere Schuhe noch immer warten? Weil Nike Shox und adidas a³ eben am Markt besser zu platzieren sind! Es ist schon verwunderlich, das die Forscher von Nike herausgefunden haben, dass Schuhe dringend flacher konstruiert werden müssten. Was baut Nike aktuell: SHOX!

Torsionssysteme sind unbedingt sinnvoll, werden aber gerade von den Erfindern nicht mehr so umgesetzt, wie Experten dies erwarten. Sie bauen eher Detorsionssysteme.

Pronationsstützen machen für Läufer mit starken Fehlstellungen unbedingten Sinn. Aber eben auch nur für die und nicht für alle! Wäre die Schuhe übrigens endlich flacher, wären auch die Überpronationsbewegungen geringer, da die Kipphebel unter der Sohle kleiner werden. Man sieht hier sehr schön, wie die Schuhindustrie sich mit ihren pseudowissenschaftlichen Konstruktionen selber unterhält. 

 

WieselWeb: Wird das Thema Laufschuhe bzw. Laufschuhversorgung überbewertet?

Matthias Marquardt: Ja. Ich zitiere einmal aus dem Schlusswort einer wissenschaftlichen Arbeit: „shoes should be protective devices, rather than corrective devices.“ Schuhe sollten uns also schützen, durch dünne Sohlen beispielsweise vor spitzen Gegenständen und der Asphaltoberfläche, vielleicht sollten sie auch minimal dämpfen, aber ansonsten sollte der Fuß arbeiten! Natürlich arbeiten! 

 

WieselWeb: Du hast u.a. während deiner Tätigkeit bei der Laufzeitschrift Running des öfteren die Laufschuhindustrie kritisiert. Wie waren deren Reaktionen darauf? Hat deine Kritik deiner Meinung nach etwas bewirkt?

Matthias Marquardt: Höchstens indirekt. Bei den Schuhfirmen geht es in der Tat einzig um das Marketing: Kürzlich war ich bei einer internen Konferenz von einem Schuhhersteller. Der Europachef bat mich, handfeste Kritikpunkte umgehend mitzuteilen, er würde sich persönlich darum kümmern, dass solche Vorschläge aufgegriffen werden. Nun, die neue Schuhkonstruktion, die Shox und a³ Konkurrenz machen sollte, war nachweislicher Blödsinn. In einem späteren Telefongespräch wurde mir dann nochmals erklärt, dass flachere Schuhe leider nicht verkäuflich seien. Das Dämpfungssystem sei am Markt unbedingt notwendig. THAT’S IT!

Ich konnte aber bei den Endverbrauchern eine Sensibilisierung für eine bessere Beratung erreichen. Es war angenehm zu hören, dass Läufer sich mit dem Magazin in der Hand über Fehlberatungen beschwert haben und ihre Schuhe zurückgegeben haben! So etwas wirkt. 

 

Laufschuhberatung

WieselWeb: Wie siehst du die momentane Tendenz im Laufschuhbereich zu weniger Stabilität hin zu mehr Flexibilität? Sind Schuhe der „Brettschuhklasse“ (Bewegungskontrollschuhe) überhaupt noch sinnvoll?

Matthias Marquardt: Für Läufer mit starker Überpronation und einem passiven Laufstil sind sie nach wie vor sinnvoll. Das sind aber eher wenige. Gott sei Dank sind die Zeiten vorbei, wo man jedem Läufer solche Schuhe verkauft hat! 

 

WieselWeb: Auf deiner Internetseite (auch in der Zeitschrift Running) hast du mit dem Artikel „Bewegungsanalyse – Vielfach katastrophale Beratungspraxis im deutschen Laufschuhhandel!“ auf Defizite im Laufschuhhandel hingewiesen. Was empfiehlst du Läufern vor bzw. beim Kauf? Für wie wichtig erachtest du eine Laufbandanalyse beim Laufschuhkauf? Was ist dabei zu beachten?

LaufschuhberatungMatthias Marquardt: Eigentlich ist es relativ einfach eine schlechte Beratung zu erkennen: Ein Verkäufer, der wie gebannt nur das Sprunggelenk auf dem Fernseher verfolgt und darauf seine Schuhberatung stützt, taugt nichts! Wer eine solide Schuhberatung macht, wird sich der Beinachse in der Analyse ebenso zuwenden. Ohne Differenzierung von Beinachsenfehlstellungen keine Schuhberatung! Oftmals ist die Fußfehlstellung nur ein Produkt der Beinachsenfehlstellung und muss dementsprechend anders versorgt werden (Knickfuß beim O-Bein beispielsweise). Die Videoanalyse der Sprunggelenke, wie sie in vielen Geschäften stattfindet ist also ein gutes Hilfsmittel, kann aber solides Fachwissen über die Biomechanik der gesamten Beinachse nicht ersetzen. Der Artikel hatte übrigens diverse Anzeigenkündigungen im Magazin zur Folge. Grund: Die Schuhverkäufer sahen ihr Zauberinstrument Videoanalyse gefährdet, mit denen auch eine noch so inkompetente Hilfskraft Schuhe verkaufen konnte. Wer Beinachsen und Fußfehlstellungen korrekt beurteilen will, der braucht schon ein Mindestmaß an Fachwissen. Was  wäre so schlimm daran gewesen, alle Verkäufer in eine differenziertere Analyse, die auch die Beinachse bedenkt, einzuweisen? Kann es sein, dass sich da primär die Laufexperten aufgeregt haben, die von Bewegungsanalyse gar nichts verstehen?

Interessanterweise hat uns die Firma Runner’s Point nach dem Erscheinen des Artikels zu einem Gespräch eingeladen. Der Grund: Die Personalabteilung mit zahlreichen Sportwissenschaftlern im Beirat, hatte den Artikel geprüft und die Inhalte für korrekt befunden. Sie suchten mit uns eine Lösung, den Beratungsbereich des Unternehmens zu optimieren. Eine Besprechung der Schulungskonzepte erfolgte und seit dem ist die Firma damit beschäftigt 1000 Mitarbeiter in die Wichtigkeit der Beinachse bei der Bewegungsanalyse einzuweisen. Es gibt also auch Firmen, die sich verantwortungsbewusst verhalten! Mein bisher wichtigster Erfolg an der Verkaufsfront. 

 

WieselWeb: Wo kaufst du deine Laufschuhe? Welche Modelle welcher Hersteller läuft du?

Matthias Marquardt: Da ich laufend Schuhe teste, bekomme ich die Modelle direkt von den Firmen in die Redaktion geliefert. Privat laufe ich sehr flache, möglichst harte Schuhe, die meinen natürlichen Bewegungsablauf wenig stören. Zur Zeit, den Puma Complete Prompt II, New Balance 731 und den adidas Response Competition. Bei jeder Laufeinheit, auch im Wald, ziehe ich aber für wenigstens 10 Minuten die Schuhe aus. Der beste Verletzungsschutz den ich kenne!

 

WieselWeb: Vielen Dank für das Gespräch.

Matthias Marquardt: Vielen Dank für das Gespräch.


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