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Ein paar Worte vorab

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Immer mehr Modelle, immer mehr Laufschuhhersteller, immer mehr Laufschuhtests, die zum Teil zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen, verschiedene Weiten und Stabilitätsgrade, neue Dämpfungssysteme, neue Schuhbauweisen … die Situation im Laufschuhmarkt wird für den Einzelnen immer unübersichtlicher. Aber lieber eine große Auswahl als gar keine Wahl.

Laufschuhtests in Fachzeitschriften oder im Internet können, vorausgesetzt sie sind wirklich gut recherchiert, eine Orientierungshilfe im Laufschuhdschungel darstellen. Jeder Laufschuhtest, ist das Ergebnis von Testläufern, die jeweils ganz unterschiedliche, individuelle Voraussetzungen mitbringen (Körpergewicht, -größe, Fußweite, -größe, -typ, Achsstellung, Laufstil, persönliche Vorlieben und Abneigungen). Da dürfte klar sein, dass das Ergebnis nie objektiv sein kann. Was anderen passt oder gefällt, muss für dich noch lange nicht geeignet sein. Durch einen Test werden sich vielleicht einige wenige Laufschuhe als grundsätzlich geeignet herausstellen. Aber an der Tatsache, dass du die Schuhe selbst probieren musst ändert das nichts. Zudem wird eine Beratung und Analyse in einem spezialisierten Geschäft vor Ort nie ersetzbar sein. Fehlt dir die Erfahrung beim Kauf von Laufschuhen, dann ist es umso schwieriger sich vorab Modelle herauszusuchen. Deshalb sind die auf dieser Seite zu findenden Wiesels Tipps zum Laufschuhkauf gerade Anfängern wärmstens zu empfehlen. Ein Blick ins Lexikon klärt die unter Umständen unbekannten Begriffe.

Jetzt wirst du dich fragen, ob es nicht schon genug Laufschuhtests gibt?

Von der Zahl her sicherlich. Doch sorgen Jahr für Jahr zahlreiche Tests (auch von rennomierten Zeitschriften) für Verwirrung. Deshalb soll an dieser Stelle ein aussagekräftiger Test folgen. Das Wort Test suggeriert immer, dass es einen Sieger geben wird. Das wird in diesem Test nicht der Fall sein. Vielmehr soll anhand von objektiven, aber auch subjektiven Kriterien eine Einordnung der Schuhe in verschiedene Laufschuhklassen vorgenommen werden. Dabei kann weder auf ein so umfangreiches Testläuferpotential wie bei Runner´s World (400 Läufer/innen), noch auf die Möglichkeiten, die Fachzeitschriften wie z.B. Running, Spiridon, Laufzeit, usw. sie besitzen, zurückgegriffen werden. Die Ergebnisse dieses Tests stützen sich vielmehr auf meine eigenen Erfahrungen mit diesen Schuhen. Unterstützung bei den Tests und Beurteilungen der Schuhe erhalte ich von einigen befreundeten Läufern. Es sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass ich weder Arzt, Vertreter eines Laufschuhherstellers, Autor für irgendeine Lauffachzeitschrift, Inhaber eines Laufsportgeschäftes (zumindest noch nicht ;-)) usw. bin und meinen Test nach bestem Wissen und Gewissen vornehme. Wie bei vielen anderen Tests ist auch dieser Test nicht vor Fehlern gefeit. Sollten dir Fehler auffallen, dann schreib bitte eine E-Mail an: kontakt [at] laufschuhkauf.de damit diese schnellst möglichst korrigiert werden können.

Fest steht, dass lediglich eine kleine Auswahl von Schuhen aus den Sortimenten der Hersteller getestet werden kann. Dabei werde ich vornehmlich auf bekanntere Modelle zurückgreifen und diese zumeist länger in der Entwicklung begleiten (Nachfolgemodelle). Laufschuhe (Auslaufmodelle ausgenommen) die weniger als 70,- € kosten werden ebenfalls nicht getestet, da bei diesen nicht von einem funktionellen Laufschuh gesprochen werden kann. Alle Laufschuhe werden in Klassen eingeteilt. Dabei sind die Grenzen keineswegs als starr anzusehen. Einige Schuhe sind Grenzgänger, d.h. sie könnten genauso gut zwei verschiedenen Klassen zugeordnet werden. Bitte beachte die Hinweise im jeweiligen Test.

Bei dem Kriterium „Änderungen zum Vorgängermodell“ beziehe ich mich immer auf das Modell, welches ein halbes Jahr zuvor auf dem Markt war. Auch dieses Jahr verweise ich bei nicht bzw. lediglich farblich überarbeiteten Modellen wieder auf die alten Tests. Eine Reihe von Schuhen gibt es in unterschiedlichen Farbstellungen, je nachdem über wen der Schuh vertrieben wird. Ebenso verhält es sich mit Sondermodellen, die z.B. nur bei der Intersport- oder der Lexgruppe zu finden sind. Die genannten Abweichungen werde ich, soweit mir bekannt, im Test gesondert aufführen. Der Einfachheit halber wurde in den folgenden Tests auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Die Ausführungen sind jedoch stets auf beide Geschlechter bezogen.

Wie bei den vorhergehenden Tests werden alle Testteile nacheinander online gestellt und kontinuierlich um weitere Modelle ergänzt. Auf einen Schlag wäre es doch sehr, sehr, sehr viel Arbeit. Die aktuellen Laufschuhtests der letzten Saisons findest Du auf der folgenden Seite (Laufschuhkauf.de Laufschuhtests). In der Laufschuhtest-Modellübersicht findest Du alle von Laufschuhkauf.de getesteten Modelle der Jahre 2010 bis heute nach Herstellern sortiert.

Hinweis: Die älteren Tests (Jahre 2008 bis 2009) wurden beim Umzug auf das neue Layout nicht angepasst. Gleiches gilt für die Tests davor, d.h. von 2003 bis 2007. Sie sind momentan aber noch über die alte Navigation abrufbar.

Viel Spaß beim Durchstöbern der Tests 🙂

>> zum Test >>


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Sport ist ein wichtiger Beitrag zu einem gesunden Leben. Viele Erkrankungen sind die Folge von mangelnder Bewegung, vor allem was Rückenleiden angeht. Deshalb sollte Sport unbedingt in den Alltag integriert werden und auch Kinder sollten früh herangeführt werden. Für viele Menschen ist es schwierig in fortgeschrittenem Alter mit Sport anzufangen, wenn er nicht bereits in jungen Jahren fester Bestandteil des Lebens war. Dabei ist es egal, ob man in einem Fußballverein aktiv ist, Basketball, Handball oder Volleyball spielt, klettert, tanzt oder Kampfsport macht. Wichtig ist die Freude an der Bewegung. Steht man schließlich voll im Berufsleben, kann es schwierig sein, in einem Verein Sport zu treiben, gerade bei Mannschaftsportarten muss man regelmäßige Trainingszeiten, die mit dem Job nicht immer zu vereinen sind. Deshalb gibt es viele Menschen, die stattdessen lieber ins Fitnessstudio gehen oder allein oder mit Freunden joggen. Dabei kann man sich seine Zeit selber einteilen.

Oftmals entwickelt sich eine wahre Begeisterung fürs Laufen, sodass es nicht selten vorkommt, dass anfängliche „Hobby-Jogger“ zu Marathonläufern werden. Dazu werden auf jeden Fall die passenden Schuhe benötigt, die beim Laufen unterstützen und die Füße schonen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit seine Leidenschaft für den Sport mit dem Beruf zu verknüpfen. Man kann Lehrer oder Kursleiter für verschiedenste Sportarten werden oder ein Studium im sportlichen Bereich abschließen. Mit einem „Bachelor Sportmanagement“ kann man zum Beispiel das Management in Vereinen, Verbänden, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen übernehmen. Diesen Studiengang kann man unter anderem als Fernstudium an der Hochschule Wismar absolvieren. In sieben Semestern lernt man dort wichtige Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre und wie man wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse praxisorientiert anwendet. Hat man bereits einen Job, den man nicht aufgeben möchte, und will trotzdem mit einem sportlichen Job etwas dazuzuverdienen, kann man sich beispielsweise zum Schiedsrichter oder Trainer ausbilden lassen. Gerade als Schiedsrichter wird man meistens am Wochenende benötigt, sodass man diesen Nebenjob hervorragend mit seinem Hauptberuf vereinen kann.

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