Laufschuhtest Mizuno Wave Rider 29

Weiter geht es im Laufschuhkauf.de Laufschuhtest HW 2025 mit dem Update des Straßen- / Dämpfungs- Neutrallaufschuhs Mizuno Wave Rider 29. Den Wave Rider laufe ich bereits durchgängig seit Version 7. Umso gespannter war ich, was meine 22. Auflage bietet.

Viel Spaß mit meinem Testbericht!


Inhaltsverzeichnis


Produktbeschreibung von Mizuno zu seinem Bestseller

„Mizuno Wave Rider 29 – Reite die nächste Welle.

Dieser Schuh ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, vom Anfänger bis zum Marathon-Fan, die eine moderate Dämpfung mögen. Die Einbindung von Nitrogen Infused Mizuno Enerzy Nxt hebt die Weichheit und die Energieabgabe in diesem Schuh auf die nächste Stufe. Er ermöglicht einen reibungslosen Übergang vom Bodenkontakt zum Abstoß. Die Mizuno Wave-Struktur arbeitet im Einklang, um den Vorwärtsdrang und die reibungslose Gewichtsverlagerung zu unterstützen.

Dämpfung und Energieabgabe wurden durch den Einsatz von Nitrogen Infused Mizuno Enerzy Nxt in der gesamten Zwischensohle deutlich verbessert. In Kombination mit der Stabilität von Mizuno Wave unterstützt dies einen sanfteren Übergang von der Bodenberührung zum Vorwärtsdrang. Die Dicke der Zwischensohle im Vorfußbereich wurde um 2 mm erhöht, was zu einem Drop von 10 mm führt, der die Dämpfung und die Energieabgabe im Vorfußbereich für noch mehr Komfort beim Vorwärtsdrang erhöht.

  • Mizuno Enerzy Nxt: Nitrogen Infused Mizuno Enerzy Nxt: Wird sowohl in der Ober- als auch in der Unterseite der Zwischensohle für hohe Weichheit und Energieabgabe verwendet.
  • Mizuno Wave: Die Wave Plate bietet nicht nur Dämpfung und Stabilität, sondern unterstützt auch den Vorwärtsdrang und eine reibungslose Gewichtsverlagerung.
  • Geeignet für: Für tägliche Läufer’*innen, die eine moderate Dämpfung und etwas mehr Bodenkontakt bevorzugen. Für alle, vom / von der Laufanfänger*in bis zum / zur Marathonläufer*in, die Laufschuhe benötigen.

Mizuno Wave Rider 29 Aussenseite  (c) Mizuno  Mizuno Wave Rider 29 Innenseite (c) Mizuno  Mizuno Wave Rider 29 Aussensohle (c) Mizuno

Doch schauen wir genauer ins Detail was der Mizuno Wave Rider 29 kann. Was nicht. Wie er sich beim Laufen bewährt und für wen er geeignet ist.

Zahlen, Daten, Fakten zum Mizuno Wave Rider 29

  • Artikelnummer: J1GC250301
  • Preis: 160,- €
  • Kategorie: Neutrallaufschuh
  • Geschlecht: Als Damen- und Herrenmodell erhältlich.
  • erhältliche Größen (US): Damen 5 – 12, Herren 7 – 13, 14, 15, 16
  • verschiedene Weiten erhältlich: nein
  • Gewicht: 265 g (US 9), 321 g (US 13)
  • Sprengung: 10 mm
  • Bauhöhe: 38,5:28,5 mm
  • Leisten: gebogen
  • Zwischensohle: parallele Cloud Wave, Zwischensohle aus durchgehendem Stickstoff injiziertem Mizuno Enerzy Nxt Schaum, keine separaten Dämpfungskissen im Vor- und Rückfußbereich
  • Pronationsstütze: nein
  • Passform: normal weit geschnitten mit breiterem Vorfußbereich
  • Herstellungsland: Vietnam
  • Nachhaltigkeit: Biobasierte Wave Platte aus Elastollan N (aus 50 % biobasiertem (pflanzlichem) TPU), Mesh, Zunge, Schnürsenkel und Fersenfutter aus 90 % recyceltem PET, Zwischensohle teilweise aus Materialien auf Zuckerrohrbasis
  • Vergleichsmodelle anderer Marken: Asics Gel Cumulus 27, Brooks Ghost 17
  • Sonstiges: Erfolgreichster Mizuno Laufschuh in Deutschland. Der Mizuno Laufschuh, der in der größten Farbpalette erhältlich ist. Zusätzlich Sonderfarben wie z. B. zum Amsterdam Marathon. Neben der wind- und wasserdichten Gore-Tex Version (Wave Rider GTX 3) für 175,- € gibt es den Wave Rider auch als All Terrain Ausführung (Wave Rider TT 3) für 160,- €. Des Weiteren gibt es den Wave Rider als technisch abgespeckte Variante für 70,- € als Kinderschuh (Enerzy Rider JR).

Änderungen zum Vorgängermodell

Nachfolger des Mizuno Wave Rider 28. Folgende Neuerungen weist der Wave Rider 29 auf:

Komfortlaufschuh Mizuno Wave Rider 29  (c) Laufschuhkauf.deAuch im Sommer 2025 hat der Wave Rider aus der japanischen Laufschuhschmiede ein Komplettupdate verpasst bekommen. Nahezu alle Bauteile wurden angepackt.

Angefangen bei der Außensohle. Diese besteht beim Mizuno Wave Rider 29 nach wie vor aus 4 Gummistücken aber diese sind neu positioniert und designt. Die einzelnen, kleinen Parallelogramm- (Schuhinnenseite) und Dreieck-Pads (Schuhaußenseite) wurden auf der gesamten Sohle gegen viereckige Pads getauscht. Auf der Schuhaußenseite sind diese noch durch eine kleine Kerbe halbiert.

Die zur Laufrichtung verlaufende Flexkerbe ist beim Wave Rider 29 etwas weiter in die Schuhmitte verlegt. Die Aussparung in der Außen- und Zwischensohle in der Mitte des Rück- und Mittelfußbereichs ist breiter aber weniger tief als zuvor. Die Auflagefläche ist bei der 29. Auflage komplett durchgängig. Beim 28er war im Mittelfußbereich eine kleine Kerbe. Das Crashpad ist beim Rider 29 stärker auf die Schuhaußenseite verschoben. Der Rückfußbereich ist rund 0,5 cm breiter als beim Vorgänger.

Während bei der 28. Auflage in der Zwischensohle der Stickstoff injizierte Mizuno Enerzy Nxt Schaum nur im Rückfußbereich in 2 Elementen zum Einsatz kam, wird der neueste Mizuno Schaum für Trainingsschuhe beim Wave Rider 29 in der kompletten Zwischensohle verwendet.

Beim Mizuno Wave Rider 29 ist die Wave Platte komplett in den Dämpfungsschaum eingebettet. Die Wave Platte des Wave Rider 29 liegt etwas höher in der Mittelsohle. Bei der 28. Auflage war sie auf der Schuhaußenseite im Mittelfußbereich noch direkt unterhalb der Außensohle. Die hochgeklappten Seiten der Wave Platte im Mittelfuß wurden deutlich zurückgenommen. 

Titelbild Mizuno Wave Rider 29 (c) Laufschuhkauf.deDes Weiteren besteht die Mittelsohle des Mizuno Wave Rider 29 nur noch aus 2 Stücken (davor 3 Stücke). Unter den Vorfußbereich wurden 2 mm mehr Schaum gepackt und dieser damit angehoben. Die Bauhöhe steigt damit auf 38,5:28,5 mm, während die Sprengung auf 10 mm sinkt. Der ziemlich hohe Spitzenhub des Wave Rider 28 wurde beim Update um rund 1 cm verringert. Die beim Rider 28 auf der Schuhinnen- und der Schuhaußenseite der Zwischensohle in Laufrichtung verlaufenden „Wellen“ wurden beim Rider 29 durch horizontale, leicht wellige Kerben ausgetauscht.

Im Schaft bleibt es beim Mizuno Wave Rider 29 bei einem Jacquard Air Mesh. Auch die Polsterung von Fersenbereich und Zunge sowie die Bootie Konstruktion und die 7 Ösenschnürung bleiben unverändert. Die Zahl der 3D Print Overlays wurde etwas reduziert. Das Markenlogo, der Run Bird, wurde etwas vergrößert und bis zu den Ösen der Schnürung hochgezogen. Die größte Änderung betrifft allerdings die Höhe des Schafts im Rückfußbereich. Dieser ist tiefer ausgeschnitten und reicht beim Wave Rider 29 rund 1 cm weniger weit nach oben.

Durch die Umbauten sinkt das Schuhgewicht in Referenzgröße US 9 (42,5) um immerhin 15 g pro Schuh. Neues Design. Die unverbindliche Verkaufspreisempfehlung des Mizuno Wave Rider 29 bleibt unverändert bei 160,- € und damit auf der mittleren Preislage.

Testbericht und Kommentar

Der Wave Rider ist einer der Klassiker im deutschen Laufschuhmarkt und geht nun bereits in sein 29. Jahr. Er war auch der erste Mizuno Laufschuh in dem die Wave Technologie verbaut wurde. Nach wie vor ist der Wave Rider einer der Laufschuhe der japanischen Laufschuhschmiede, die die Kunststoff Wave Platte behalten haben. Viele andere Mizuno Laufschuhmodelle haben inzwischen die Schaumwelle (Foam Wave) verpasst bekommen, die an Stelle des Kunststoffes durch 2 übereinanderliegende Schaumschichten in Wellenform gebildet wird.

Etwas untypisch bekommt der Mizuno Wave Rider 29 bereits 1 Jahr nach einem Komplettupdate schon die nächste Generalüberholung. Zumeist ist dazwischen ein Jahr mit einem reinen Schaftupdate zu finden. Sicher liegt das auch daran, dass die Entwicklung neuer Zwischensohlenschäume gerade rasant voranschreitet und 2 Jahre auf das Update zu warten, schon als Risiko im Markt abgehängt zu werden angesehen wird.

Bauweise, Ausstattung & Laufgefühl

dynamischer Allrounder Wave Rider 29  (c) Laufschuhkauf.deDas Highlight des aktuellen Updates ist sicher die Zwischensohle. Dort hat der Mizuno Wave Rider 29 auf der kompletten Länge den neuesten, hauseigenen Stickstoff injizierten Enerzy Nxt Schaum verbaut bekommen. Durch den verbreiterten Fersenbereich und die weniger tiefe Kerbe hat er zudem mehr Volumen des Dämpfungsschaums unter dem Fuß. Des Weiteren wurde die Bauhöhe im Vorfußbereich um 2 mm auf 28,5 mm angehoben wodurch die Sprengung auf 10 mm sinkt.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Auch Mizuno nimmt endlich die Sprengung runter. Ein lobenswerter, wenn auch später Schritt. Im Vorfußbereich fühlt sich der Wave Rider 29 etwas weicher und federnder an. Nach wie vor ist die Dämpfung verglichen mit zahlreichen Mitbewerbern aber trotzdem auf der festeren Seite. Der Vorfußbereich ist überraschend flexibel. Die Torsionsfähigkeit durch den neuen Schaum und den Umbau des Mittelfußbereichs deutlich gestiegen. Der Mizuno Wave Rider 29 läuft sich wieder sportlicher und dynamischer. Die Sprengung fühlt sich auch niedriger an.

Nebenbei sinkt das Schuhgewicht um 15 g auf 265 g pro Schuh in Referenzgröße US 9 (42,5). Auch hier knüpft der Rider an erfolgreiche Zeiten an. So viel Veränderung in einem Jahr ist beim Laufschuhklassiker Wave Rider und bei den traditionell arbeitenden Japanern eher unüblich aber dem Schuh und dem Laufgefühl sind die Umbauten auf jeden Fall sehr zuträglich. 

Die neu gestaltete Wave Platte, die keine „Flügelchen“ im Mittelfußbereich mehr hat, bringt etwas weniger Stabilität als beim Vorgänger. Das gleicht der breitere Rückfußbereich zumindest teilweise aus. Der Mizuno Wave Rider 29 ist ein neutraler Dämpfungs- und Komfortschuh mit einer gewissen Dynamik. Die Neuerungen machen ihn zum vielseitigsten Rider seit Generationen. Ohne auffälliger Rockerkonstruktion (der Spitzenhub wurde sogar reduziert) und mit einer angenehm festen Zwischensohle bietet der Wave Rider 29 ein klassischeres Laufgefühl, das durch die neue Zwischensohle aber deutlich aufgewertet wird.

Ich persönlich empfinde die Neuerungen als überaus gelungen und der Wave Rider hat sich zurück in meine Rotation gelaufen, trotz allem würde ich keinen Blindkauf empfehlen. Zu groß sind dieses Mal die Veränderungen.

Schaft, Passform & Schnürung

Mizuno Wave Rider 29 schnueren  (c) Laufschuhkauf.deDie Veränderungen im Schaft des Mizuno Wave Rider 29 halten sich in Grenzen. Zumindest auf den ersten Blick. Wie bisher kommt ein Jacquard Air Mesh zum Einsatz. Auch die gut gängige Schnürung, die dick gepolsterte Zunge, der weich und üppig ausgekleidete Fersenbereich und die Bootie Konstruktion bleiben. Das ist gut so. Das hatte auch bei der 28. Auflage gut gepasst.

Was mich hingegen sehr freut ist, dass der Schaft im Rückfußbereich deutlich tiefer ausgeschnitten ist und rund 1 cm weniger weit nach oben an den Knöchel ragt. Da war bei der 28. Auflage schon wenig Luft. Der Halt ist dank der guten Passform und der dicken Auskleidung des Fersenbereichs trotzdem tadellos. Dank des Elfenohrs gleitet der Fuß förmlich in den Wave Rider 29. Die Schnürung lässt sich super zuziehen. Kein Gezoppel. Der Schuh sitzt direkt perfekt am Fuß. Das „first fit“ ist wirklich gelungen und bestätigt sich auch beim Laufen. Nichts stört. Nichts reibt.

Die Passform ist normal weit mit relativ breitem Vorfußbereich. Das sollten v. a. Läufer*innen mit schmalen Füßen bei der Anprobe kritisch prüfen. Die Zehenbox bietet viel Volumen und auch in der Höhe ausreichend Platz. Wem der Rider 28 gepasst hat, dem passt (rein von der Passform) auch der Wave Rider 29. Die Atmungsaktivität ist relativ ähnlich zum Vorgänger aber nur im Mittelfeld einzuordnen.

Größentechnisch fällt der Mizuno Wave Rider 29 normal aus. Wer bei Mizuno US 13 trägt, dem passt auch der Wave Rider 29 in US 13. Platz für orthopädische Einlagen ist ausreichend vorhanden. Dafür wird einfach die dicke und hochwertige Ortholite Einlegesohle raus genommen und durch die eigenen Einlagen ersetzt. Verschiedene Schnürvarianten wie bspw. die Marathonschnürung sind dank der langen Schnürsenkel ebenfalls möglich.

Einsatzbereich & Untergrund

Aussensohle Wave Rider 29  (c) Laufschuhkauf.deDie grundsätzliche Ausrichtung des Mizuno Wave Rider 29 wurde durch das Update nicht verändert. Er bleibt ein sportlicher, vielseitiger Trainingslaufschuh für viele Kilometer. Er ist einer der Laufschuhe, der aufgrund seiner Vielseitigkeit, der einzigste Laufschuh im Schrank sein könnte. Sein Haupteinsatzbereich sind fester und befestigter Untergrund. Von Asphalt, gekiesten Parkwegen und einfachen Feld- / Wald- und Wiesenwegen macht er alles problemlos mit. Durch den Umbau des Fersenbereichs und den Wegfall der engeren Aussparung an der Ferse gehört das Steine sammeln wieder der Vergangenheit an. Die Kombination Nässe und fester Untergrund funktioniert ebenfalls gut.

Tempotechnisch deckt der Mizuno Wave Rider 29 die langsamen bis mittelschnellen Dauerläufe fast jeder Länge ab. Bei (ultra-)langen Distanzen werden sich gerade weniger ambitioniertere Läufer*innen mehr Komfort wünschen. Dafür könnte der Mizuno Wave Sky 9 eine geeignete Zusatzoption sein. Aufgrund seiner sportiven, komfortablen Ausstattung kann der Wave Rider 29 für schwerere Fersenläufer*innen auch ein geeigneter Wettkampfschuh sein.

Der hier getestete Wave Rider 29 in der Meshversion ist der Ganzjahreslaufschuh für alle Straßenläufer*innen. Der Wave Rider 3 GTX deckt den gleichen Einsatzbereich bei schlechtem, kaltem und nassem Wetter ab. Dank dem wind- und wasserdichtem Goretex-Schaft kann er für das Winterhalbjahr eine schützendere Option sein. Wave Rider Fans, die mehr auf gemischtem Untergrund unterwegs sind und Straße und (leichtes) Gelände zu ähnlichen Teilen laufen, haben mit dem Wave Rider TT 3 noch eine Option mit griffigerer Außensohle. Beide genannten Alternativen entsprechen vom Aufbau und technischem Stand  allerdings noch dem Wave Rider 28.

Fazit

Die japanische Laufschuhschmiede liefert mit dem Mizuno Wave Rider 29 ein überraschend progressives und sehr gelungenes Update und katapultiert den Klassiker zurück in die moderne Laufschuhwelt. Niedrigere Sprengung, reaktiverer und weicherer Stickstoff injizierter Zwischensohlenschaum, weniger Gewicht und ein optimierter Schaft. Respekt. Der läuft :-)

Zielgruppe des Mizuno Wave Rider 29

Zielgruppe Mizuno Wave Rider 29  (c) Laufschuhkauf.deLeichte bis mittelschwere Läufer*innen mit neutralem Abrollverhalten und nicht allzu starke Supinierer*innen, auf der Suche nach einem sportlicheren „daily trainer“ für festen Untergrund, sollten sich den Mizuno Wave Rider 29 anschauen.

Die Sprengung wurde marktkonform auf 10 mm reduziert, bleibt aber im hohen Bereich. Damit ist der Wave Rider 29 eine gute Option, wenn flachere Laufschuhe nicht funktionieren, bei Fersenläufer*innen oder um für Abwechslung im Schuhschrank zu sorgen. Mittelfußläufer*innen sollten dank der niedrigeren Sprengung ebenfalls damit zurechtkommen. 

Schwerere Läufer*innen sollten sich im breiten Neutrallaufschuhsortiment von Mizuno den Wave Ultima 16 (wenn der Schuh eine Pebax Wave Platte haben soll) oder den Wave Skyrise 6 (wenn der Schuh eine Schaum Wave ohne Platte haben soll) anschauen. Beide sind dem Wave Rider 29 von seiner Charakteristik ähnlich.

Zielgruppe Gewicht
leichtgewichtigOOO
normalgewichtigOOOO
schwergewichtigO
Zielgruppe Abrollverhalten
Unterpronierer*innen / Supinierer*innenOOO
Neutralfußläufer*innenOOOO
leichte Überpronierer*innenO
mittelstarke Überpronierer*innenX
starke Überpronierer*innenX
Laufuntergrund
Asphalt / BetonOOOO
Feld / WaldOO
TrailO
Legende: OOOO = sehr gut geeignet; OOO = gut geeignet; OO = geeignet; O = bedingt geeignet; X = ungeeignet

[WERBUNG] Hinweis zum Thema Werbung / Transparenz: Die Laufschuhe des Tests habe ich bei den jeweiligen Laufschuhherstellern angefordert. Der Testbericht wurde von mir verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder. Auf Inhalt und Urteil wurde seitens der Hersteller keinerlei Einfluss genommen. Für den Testbericht erhalte ich keine finanzielle Vergütung von den Herstellern. [WERBUNG]


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