Wettkampfschuh 2020 – Auf die Karbonplatte, fertig, los

Wie alles begann

Wettkampfschuh mit Karbonplatte (c) Laufschuhkauf.deMit dem Wettkampfschuh Zoom Vaporfly 4 % hat Nike nach dem Modell Free die nächste bahnbrechende Entwicklung auf den Markt gebracht. Rasch setzte sich der Laufschuh in allen größeren Rennen in den ersten Startreihen fest. Seit seinem Launch im Sommer 2017 liefen Läufer mit dem Vaporfly viele Mal bei den größten Marathons weltweit auf das Siegerpodest und auch im Elitefeld war der Schuh bei vielen neuen persönlichen Bestzeiten am Fuß. In 2018 gewann Eliud Kipchoge im April den London Marathon und im September den Berlin Marathon. In Berlin schaffte er einen neuen Weltrekord in 02:01:39 std. Dieser hat nach wie vor Bestand. Der Bahn Superstar Kenenisa Bekele kam 2019 ebenfalls in Berlin, für viele überraschend, bei seinem Sieg bis auf 2 Sekunden heran und siegte in 02:01:41 std. Der Zweitplatzierte in Berlin, Birhanu Legese, finisthe nur 7 Sekunden später als drittschnellster Läufer der Marathongeschichte. Alle Läufer liefen im neuesten Nike Wettkampfschuh ZoomX Vaporfly Next % oder seinem Vorgänger dem Nike ZoomX Vaporfly 4 %.

Ein Wettkampfschuh macht die Welt verrückt

Mit dem Upgrade dieses Schuhs, dem Nike Zoom Alphafly Next%, durchbrach Eliud Kipchoge am 15.10.2019 in Wien mit 01:59:40 std. die 2 Stunden Schallmauer über die 42,195 km. Als Weltrekord gilt diese Zeit allerdings nicht weil sie in keinem offiziellen Lauf und zudem unter „künstlich optimierten Laborbedingungen“ erzielt wurde. Aber das ist hier nur eine Randnotiz.

Viel interessanter ist das was der Racer von Nike ausgelöst hat. Läufer die von anderen Marken gesponsort werden laufen heimlich mit dem Schuh um den vermeintlichen Wettbewerbsnachteil auszugleichen und ebenfalls davon zu profitieren. Der Äthiopier und Adidas Athlet Herpassa Negasa bspw. startete in Dubai beim Marathon mit einem mit 3 Streifen bemalten Vaporfly von Nike. Er wurde Zweiter und verbesserte seine Marathonzeit um 6 Minuten. Der Schwindel flog im Nachgang auf und Adidas dürfte nicht besonders begeistert gewesen sein.

Nebenbei wird in der Fachwelt heiß darüber diskutiert ob der Wettkampfschuh Vaporfly bzw. sein Nachfolger Alphafly einen unerlaubten Wettbewerbsvorteil darstellt. Nachdem sich Athleten anderer Ausrüster beschwert hatten untersucht die Technik-Kommission der IAAF (International Amateur Athletics Federation) den „Fall“. Eine bessere Werbung für den Nike Wettkampfschuh gibt es kaum. Ein Laufschuh, der so schnell ist, dass er verboten gehört? Natürlich will ich den haben. Kein Wunder, dass der zudem sehr selektiv vertriebene Wettkampfschuh schnell ausverkauft war. Inzwischen ist er aber wieder gut in diversen Läden und Shops erhältlich.

Disruptive Bauweise des Nike „Wunderschuhs“

Wettkampfschuh Nike Zoom Vaporfly Next Hakonen (c) Laufschuhkauf.deNike bricht bei seinem Wunderschuh mit allen bisherigen Regeln für den Bau von Wettkampfschuhen. Augenscheinlich ist direkt der höhere Aufbau des Nike Vaporfly. Während Wettkampfschuhe bisher immer flach und hart waren, ist der ZoomX Vaporfly Next % höher gebaut und auch weicher von der Zwischensohle. Hier kommt der extra für den Vaporfly 4 % entwickelte X-Foam Schaum zum Einsatz, der 85 % mehr Energierückgewinnung verspricht. Die Karbonplatte ist zwischen 2 Schichten des Schaums in die Mittelsohle eingelassen und soll die Kraftübertragung optimieren. Karbonplatten und eine Einsteifung des Schuhs waren in der jüngeren Vergangenheit nur aus Sprintspikes bekannt. Wie bei Modellen wie dem Metaride von Asics ist die Sohle relativ starr und flext im Vorfussbereich nicht wie ein normaler Laufschuh sondern die gekrümmte Sohlenkonstruktion unterstützt den Abrollvorgang. Ist in der Abrollbewegung der Fuß über den Mittelfussbereich hinaus gerollt, wird er durch die steife Konstruktion wie auf einer abschüssigen Fläche nach vorne gerollt. Der normalerweise durch die Beugebewegung der Zehen verursachte kleine Energieverlust wird durch die Versteifung eliminiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass bergab gelaufen wird und es wird Energie gespart.

Die Sprengung ist mit 8 mm verglichen mit traditionell aufgebauten Wettkampfschuhen eher hoch. Auch das Gewicht ist nicht der entscheidende Vorteil. Durch den voluminösen Aufbau der Zwischensohle wiegt der Vaporfly Next % in Referenzgröße US 9 (42,5) immerhin noch 195 g und damit z. B. 15 g pro Schuh mehr als der klassisch aufgebaute Asics Tartheredge. Zudem gab es einige Saisons zurück schon Wettkampfschuhe mit unter 100 g pro Schuh in Größe US 9 (= 42,5). Nahezu alle Kritikpunkte des Vaporfly 4% hat Nike mit dem Nachfolger ZoomX Vaporfly Next% eliminiert: Das etwas schwammige Laufgefühl, das lockere und zu wenig Halt gebende Obermaterial, der nicht optimale Gripp der Aussensohle. Dafür ging die UVP nochmal um 25,- € nach oben und liegt nun bei 275,- €. Bei einer angegebenen Lebensdauer von maximal 250 km mehr als ein Euro pro Kilometer.

Schneller dank Nike ZoomX Vaporfly Next%

Fersenpartie des Nike ZoomX Vaporfly Next% (c) Laufschuhkauf.deDie oben genannten Fakten und Laufergebnisse sprechen auf jeden Fall schon einmal dafür, dass der Nike Vapofly Zeitvorteile bringt. Selten gab es so eine Häufung von Rekorden und Bestzeiten. In der Vergangenheit wechselten sich Adidas und Nike bei den Marathon Weltrekorden immer ab und der Schuh war nie Gegenstand der Diskussion. Das ist seit der Markteinführung des Wunderracers anders.

Nike selbst hat dem Erstlingsmodell den Zusatz 4 % gegeben was den Leistungsvorteil gegenüber einem herkömmlichen Schuh angeben soll. Beim ZoomX Vaporfly Next % soll es noch ein Prozent mehr sein. Ob 4 oder 5 % oder nur 2 %, unabhängige Studien scheinen einen Wettbewerbsvorteil zu bestätigen. Auch eine Analyse der New York Times von Stravaergebnissen im Juli 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass der Wettkampfschuh von Nike einen Vorteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich verschafft. Erfahrungsberichte von Läufern und Tests mit und ohne Vaporfly bestätigen diese Tendenz ebenfalls. Bei einer neuen persönlichen Bestzeit wird inzwischen schon scherzhaft die Frage „mit oder ohne Vaporfly?“ gestellt.

Verboten wurde Nikes Wunderschuh bisher nicht. Ganz im Gegenteil. Der Hype um den Schuh wurde durch die Diskussion erst recht angeheizt. Wie damals beim Nike Free oder beim Adidas UltraBoost wollen alle den heiligen Gral nachbauen und sich ein Scheibchen vom Kuchen abschneiden. So überrascht es nicht, dass mit etwas Verzögerung alle größeren Laufschuhmarken in 2020 auf den Zug aufspringen.

Nike führt – Die Konkurrenz folgt

Nike baut Führung in der Kategorie aus

In 2020 hat oder bringt nahezu jede größere Laufschuhmarke einen Karbonplattenracer an den Start um die Nike Attacke zu kontern. Ganz so einfach ist das Unterfangen nicht, da sich Nike zahlreiche Patente für die Bauweise gesichert hat. Zudem steht das nächste Upgrade schon in den Startlöchern. Den sub2 Wettkampfschuh von Kipchoge wird es zunächst wieder streng limitiert ab Juni 2020 im Handel geben. Die Weiterentwicklung sieht noch merkwürdiger aus und treibt die Themen Energierückführung mit 4 Air Kissen (jeweils 2 übereinander) im Vorfussbereich und gleich 3 Karbonplatten auf die Spitze. Auf Believe in the run findet ihr detaillierte Infos zum Aufbau. Preislich wird der neue Renner bei 300,- € liegen. Zum Start des 3. Quartal 2020 wird es dann neben dem Herren- auch das Damenmodell des Nike ZoomX Alphafly Next% geben.

Adidas updatet den Wettkampfschuh Adizero

Hauptkonkurrent Adidas wurde wohl etwas überrumpelt von Nikes Vorstoß in diesem Segment. Der für Herbst 2019 angekündigte neue Sub2 wurde erst gar nicht auf den Markt gebracht. Auch der Adizero Pro, der für die olympischen Spiele in Tokio im Juni gelauncht wird ist nicht der große Gegenangriff. Eine Karbonplatte, ein eher flacherer Aufbau und 180,- € zeigen keine besondere Handschrift.

Jan Frodeno siegt auf Hawai mit Prototyp des Metaracers

Während Adidas etwas überrascht wirkt kann Asics bereits erste Erfolge in der Kategorie vorweisen. Mit dem Prototyp des Metaracers gewann Jan Frodeno am 12.10.2019 den Ironman auf Hawai mit neuem Streckenrekord in 07:51:13 std. Mit einer Bauhöhe von 24:15 mm gehört er zu der flacher aufgebauten Sorte der neuen Wettkampfschuhe. Die 9 mm Sprengung hingegen entspricht genauso wie das Gewicht von 190 g in US 9 den neuen Marktgepflogenheiten. Asics bewährter Zwischensohlenschaum Flytefoam wurde als Dämpfungsmaterial in der Mittelsohle gewählt in die eine vom Mittelfuss- bis in den Vorfussbereich reichende Karbonplatte integriert wurde. Des weiteren hat der Asics Metaracer einen „Rockershap“. Soll heißen der Vorfussbereich ist versteift und nach oben gezogen um das Abrollverhalten zu erleichtern. Besonderes Augenmerk wurde auf das Temperaturmanagement gelegt. So soll der Metaracer ein super atmungsaktives Obermaterial haben. In knalligem rot, passend zur Olympiakollektion von Asics, wird der Metaracer am 01.07.2020 mit einer unverbindlichen Verkaufspreisempfehlung von 200,- € für Herren und Damen gelauncht.

Die anderen Modelle der Kategorie „Faster“ Tartheredge 2, Gel Noosa Tri 12, Dynaflyte 4 und Gel DS Trainer 25 bleiben davon unberührt und der Metaracer wird oben drüber gesetzt.

Einmal alles neu bei Brooks

Der Laufschuhbauer aus Seattle überarbeitet sein Race-Portolio ebenfalls komplett. Hyperion und Asteria laufen aus und Ende Februar bzw. Ende März launcht Brooks mit dem Hyperion Elite und dem Hyperion Tempo ebenfalls zwei Wettkampfschuhe der neuen Art. Das Topmodell der Brooks Hyperion Elite wird in Atlanta bei den US Olympic Team Trails am 29.02.2020 gelauncht. Bisher ist z. B. die amerikanische Topathletin Desiree Linden einen Prototyp gelaufen. Der Hyperion Elite erinnert dabei an den Vaporfly von Nike: Karbonplatte, Rocker Mittelsohle, 196 g, 8 mm Sprengung bei einer Bauhöhe von 28:20 mm und mit DNA Zero Foam ein neuer, leichterer Zwischensohlenschaum. Die Lebensdauer wird mit rund 150 km (+/-) angegeben. Die UVP liegt bei 250,- €. Farblich wird er einen weiß/gelben Anstrich haben.

Dazu kommt mit dem Hyperion Tempo ein Takedown auf 150,- €. Die technischen Daten: 230 g, 8 mm Sprengung bei einer Bauhöhe von 28:20 mm. und DNA Flash Mittelsohle. Der Brooks Hyperion Tempo kommt ohne Karbonplatte so wie bspw. Nikes abgespeckter Racer der Zoom Fly 3. Die Lebensdauer ist mit 500 – 700 km dafür die gewohnte eines Wettkampfschuhs. Farblich wird er schwarz mit blauer Zwischensohle sein.

On modifiziert Speedboard

Auch die Laufschuhschmiede aus der Schweiz versucht sich an einem Plattenschuh. Eine Kunststoffplatte, genannt Speed Board, hatten die Schweizer aber auch bisher schon in ihren Laufschuhen verbaut. Jetzt erhält sie einen Karbonanteil von 10 % und kommt im neuen Cloud Boom zum Einsatz. Der Racer richtet sich an Halbmarathon- und Marathonläufer. Mit 226 g in Referenzgröße US 9 liegt er auf dem Niveau der anderen Plattenschuhe. Die Zwischensohle hat eine Sprengung von 9 mm und besteht aus zwei Schichten Cloudtec-Schaum. Die Clouds sind ebenfalls doppelreihig. Eine über- und eine unterhalb des karbonverstärkten Speedboards. Mit einer UVP von 200,- € ist der Wettkampfschuh für einen On Laufschuh eher günstig. Am 16.07.2020 soll er auf den Markt kommen.

Daneben erhält noch der Cloud Flash ein Update. Seine Zielgruppe sind eher die kürzeren Distanzen. Mit 214 g in Referenzgröße US 9 ist er sogar noch etwas leichter als der On Cloud Boom. Die Sprengung beträgt 5 mm und die Zwischensohle ist zweigeteilt aber nur mit einem Kunststoff Speedboard. Zudem sind die Clouds im Rückfussbereich nur unterhalb und im Vorfussbereich nur oberhalb der „Platte“. Die UVP des Kurzstreckenrenners liegt bei 190,- €. Seine Markteinführung ist für den 17.09.2020 geplant.

Saucony launcht Endorphin Serie

Den Namen gab es bei den Amerikaner schon einmal. Endorphin Racer hieß das Modell mit dem Saucony vor Jahren in den Kampf um den leichtesten Wettkampfschuh am Markt eingriff und diesen Titel zumindest kurzzeitig inne hatte. Nun kommt der Name zurück. Die Schuhe haben mit dem alten Wettkampfschuh aber wenig gemein. 35,5:27,5 mm Bauhöhe und damit eine Sprengung von 8 mm bei 213 g Schuhgewicht in der Referenzgröße, eine Karbonplatte in der TPU basierten, neuen Powerrun PB Zwischensohle, mit Speedroll eine abrollfreudige Schuhgeometrie und ein super leichtes und dünnes Schaftmaterial lassen erahnen welcher Laufschuh hier Modell stand. Der Saucony Endorphin Pro wird zu einer UVP von 220,- € sehr selektiv über Laufspezialgeschäfte ab 01.06.2020 angeboten.

Sein kleinerer Bruder der Endorphin Speed hat die gleiche Bauhöhe und Sprengung ist in Summe aber mehr Schuh. Zudem besitzt er keine Karbonplatte. Dafür aber die gleiche Schuhgeometrie und die gleiche Powerrun PB Dämpfung. Mit 221 g wiegt er nur minimal mehr als die Pro Version. Die UVP liegt bei 180,- €. Das passende Trainingsmodell dazu ist der Endorphin Shift. Mit 4 mm Sprengung bei einer Bauhöhe von 38:34 mm wiegt der Shift 286 g in Größe US 9. Als Zwischensohlenschaum wird der bereits bekannte Powerrun Schaum genutzt. Wie bei den beiden anderen Modellen der Endorphin Serie kommt auch im Saucony Endorphin Shift die Speedroll Geometrie zum Einsatz. Die UVP soll bei 150,- € liegen. Launchdate ist wie beim Speed der 01.07.2020.

Im Gegensatz zu Brooks bleiben mit den Modellen Type A9 und Fastwitch 9 die klassischen Racer aber weiterhin im Programm.

Viel Aufmerksamkeit für eine kleine Kategorie

Bisher fristeten die Wettkampfschuhe eher ein Schattendasein aber Nike hat hier die Tür medien- und marketingwirksam weit aufgestoßen. New Balance hat das Segment durch seine Nähe zum Triathlon schon immer gepflegt. Deshalb überrascht es nicht, dass auch New Balance mit einem neuartigen Racer kommt. Sein Name Fuelcell Racer. Ebenfalls ein Wettkampfschuh mit einer Karbonplatte als Herzstück der Zwischensohle. Sein Debüt wird er im Rahmen des London Marathons im April feiern. Die UVP soll bei 200,- € liegen.

Eher im Stillen hat Hoka One One im Sommer 2019  mit dem Carbon X ebenfalls einen Karbonplattenwettkampfschuh gelauncht. Mit einer Sprengung von 5 mm bei einer Bauhöhe von 32:27 mm liegt er voll im Setup der zuvor genannten Modelle. Die UVP liegt mit 180,- € eher am unteren Ende des Korridors der anderen Schuhe.

Ebenfalls seit Sommer 2019 ist der Wave Duel von Mizuno auf dem Markt. Er hat zwar keine Karbonplatte in der Zwischensohle und ist in Summe auch flacher gebaut. Aber grundsätzlich setzt er durch den anderen Einsatz der Wave Platte auf einen ähnlichen Wirkmechanismus.

Zielgruppe der neuen Racer

Bei allem Zauber der dem Thema innewohnt sei darauf hingewiesen, dass die steifen Sohlenkonstruktionen mit den Platten den Hebel verlängern und Waden und Achillessehnen mehr arbeiten müssen. Zudem erfordern die Karbonplattenracer einen aktiven Laufstil und ein höheres Lauftempo um optimal zu funktionieren. Leichte bis mittelschwere, ambitioniertere Läufer werden am besten damit zurechtkommen. Des weiteren machen die Karbonplattenschuhe, vom Preis und der Haltbarkeit mal ganz abgesehen, nur als Laufschuh vornehmlich für Wettkämpfe Sinn. Sicher kann er auch im Training gelaufen werden. Der alleinige Laufschuh sollte es aus Gründen der Verletzungsprophylaxe und dem Abwechslungsgedanken nicht sein.

Experten sprechen von einer geringen Verbesserung der Laufökonomie durch Wettkampfschuhe mit Karbonplatten. Die oben genannten Fakten und Zahlen sprechen eine relativ deutliche Sprache. Bei allem Tamtam um die neuen Wettkampfschuhe bleibt festzuhalten, dass wir am Ende immer noch selbst laufen müssen. Aus einem Ackergaul macht auch ein Karbonplattenschuh kein Rennpferd und Eluid Kipchoge war eben schon vorher ein Rennpferd und ein verdammt schnelles dazu.


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