Der Hoka Speedgoat 6 ist der zweite Laufschuh im Laufschuhkauf.de Laufschuhtest HW 2025 in der Rubrik Geländelaufschuhe / Trailschuhe. Damit geht es von der Straße zurück auf den Trail. Maximal gedämpft bleibt es aber auch mit dem inzwischen 4. Laufschuh der aufstrebenden amerikanischen Marke in meinem Laufschuhtest.
Die 4. Auflage war zugleich mein erster Hoka Laufschuh hier im Test. Dieser konnte mich nicht wirklich überzeugen. Die 5. Auflage hingegen schon. Mein Fazit lautete damals: „Operation gelungen. Patient besser denn je.“ Die Latte für Version 6, die bereits im Sommer 2024 gelauncht wurde, liegt also hoch.
Viel Spaß mit meinem Testbericht!
Inhaltsverzeichnis
Das schreibt Hoka zu seinem Ultrarunner fürs Gelände
Zahlen, Daten, Fakten zum Hoka Speedgoat 6
Änderungen zum Vorgängermodell
Testbericht und Kommentar
Zielgruppe des Hoka Speedgoat 6
Das schreibt Hoka zu seinem Ultrarenner fürs Gelände
„Speedgoat 6 – Many Trails. One Goat.
Erobere anspruchsvolles Terrain mit dem Hoka Speedgoat 6. Der ultimative Geländeschuh ist der neueste und bisher leichteste Neuzugang zur Speedgoat Familie und kombiniert unsere typische Hoka Dämpfung mit aggressivem Grip und ultraleichten Materialien, damit du noch weiter kommst.
Der neue Speedgoat 6 baut auf seinen Vorgängern auf und liefert ein noch nie dagewesenes Laufgefühl im Gelände. Wir haben ihn leichter gemacht, ohne Abstriche beim Komfort zu machen. Sein neuer Zwischensohlen-Verbundstoff ist leichter und reaktionsfähiger und bietet mehr Dämpfung und Rebound, damit sich jeder Schritt mühelos und dynamisch anfühlt.
Aber nicht nur die Sohle ist neu, sondern auch die Oberkonstruktion mit dynamischem Schuhblatt und integriertem Chassis für eine individuelle Passform mit optimalem Halt. Ob du wie eine Bergziege über Steine kletterst oder dich durchs Gebüsch schlägst, mit dem Speedgoat 6 kannst du dir sicher sein, dass nichts verrutscht.
Sprechen wir noch über den Grip. Das Stollendesign wurde komplett überarbeitet, damit du selbst auf anspruchsvollem Terrain nicht den Boden unter den Füßen verlierst. Ob rutschige Felsen oder matschige Wege – unsere Vibram®-Megagrip-Laufsohle mit griffigen Stollen bietet verlässliche Stabilität bei jedem Schritt.
Unser Trailrunning-Schuh der nächsten Generation ist sowohl für alte Geländehasen als auch für abenteuerlustige Neulinge gemacht. Bestelle jetzt den Hoka Speedgoat 6 und entfalte dein volles Potenzial im Gelände.
- Vibram Megagrip mit Traction Lug für besseren Halt
- Obermaterial aus leichtem Gewebe für atmungsaktiven, fußumschließenden Komfort
- Interner Chassis Stützrahmen für einen sicheren Sitz
- Zweiseitige Lasche mit Zwickel für noch mehr Komfort
- Dynamisches Schuhblatt für mehr Platz am Vorfuß“
Doch schauen wir genauer ins Detail was der Hoka Speedgoat 6 kann. Was nicht. Wie er sich beim Laufen bewährt und für wen er geeignet ist.
Zahlen, Daten, Fakten zum Hoka Speedgoat 6
- Artikelnummer: 1147791 – DRPL
- Preis: 160,- €
- Kategorie: Trail- / Geländelaufschuhe
- Geschlecht: Als Damen- und Herrenmodell erhältlich.
- erhältliche Größen (US): Damen 5 – 11; Herren 7 – 13, 14
- verschiedene Weiten erhältlich: ja, je 2 (regulär und breit, jeweils normale Weite und Damen D-Weite sowie Herren 2E-Weite)
- Gewicht: 278 g (US 9), 356 g (US 13)
- Sprengung: 5 mm
- Bauhöhe: 38:33 mm (Herren), 40:35 mm (Damen)
- Leisten: gerade
- Zwischensohle: CMEVA-Mittelsohle, keine separaten Dämpfungskissen im Vor- und Rückfußbereich
- Pronationsstütze: nein
- Passform: normal weit geschnitten allerdings mit eher engem (flachem) Mittelfußbereich
- Herstellungsland: Vietnam
- Nachhaltigkeit: Meshmaterial aus recycelten Garnen, Schnürsenkel aus recyceltem Polyester
- Vergleichsmodelle anderer Marken: Asics Gel Trabuco Max 4, Brooks Caldera 8, Saucony Xodus Ultra 4
- Sonstiges: Für Damen und Herren in zahlreichen Farben erhältlich. Zu einer UVP von 180,- € auch mit wind- und wasserdichtem Goretex-Schaft erhältlich. Des Weiteren ist der Speedgoat 6 auch als Laufschuh mit höherem Schaft (Mid Cut) aber nur mit Gore-Tex Membran erhältlich. Die Gore-Tex Version mit Spikes wurde aus dem Sortiment genommen.
Änderungen zum Vorgängermodell
Nachfolger des Hoka Speedgoat 5. Folgende Neuerungen weist der Hoka Speedgoat 6 auf:
Rein optisch wirkt das Update relativ unscheinbar aber trotz allem handelt es sich um ein Komplettupdate, d.h. die meisten Bauteile wurden überarbeitet.
Fangen wir von unten mit der Außensohle an. Diese besteht beim Speedgoat 6 nach wie vor aus einem Stück allerdings hat sie jetzt 2 langgezogene Aussparungen, die wie eine Gabel in den Vorfußbereich ragen und die Zwischensohle in größeren Stücken als bisher freilegen. Im Aufsatzbereich hat Hoka bei der 6. Auflage eine Art Crashpad hinten schräg außen separiert. Bisher war dieses mittig platziert. Im Vorfußbereich zeigen alle Stollenelemente beim Hoka Speedgoat 6 in Laufrichtung. Beim Vorgänger gab es in einem Mittelsteg auch nach hinten zeigende Pfeilelemente.
Die Bauhöhe wurde im Rückfußbereich um 5 mm und im Vorfußbereich um 4 mm auf 38:33 mm angehoben, was zeitgleich die Sprengung auf 5 mm erhöht. Nach wie vor kommt eine Mittelsohle auf EVA Basis zum Einsatz. Diese soll laut Marke leichter und reaktionsfähiger sein. Die einfache, perforierte Einlegesohle bleibt ebenso wie die gelöcherte Topsohle ohne Veränderung. Die Zwischensohle hat seitlich beim Speedgoat 6 langgezogene Kerben während es vorher eher kurze und kleinere Einbuchtungen waren. Die Kerben sollen die Kompression der Mittelsohle beim Abrollen verbessern. Im Mittelfußbereich wurde die Breite der Auflagefläche um 0,5 cm reduziert.
Der Schaft des Hoka Speedgoat 6 hat ebenfalls ein Update bekommen. Der grundsätzliche Aufbau bleibt zwar identisch aber das Mesh besteht bei der 6. Auflage aus einem gewebten und festeren Material. Dieses wirkt dichter als vorher, was die Atmungsaktivität etwas einschränkt. Der stretchige Mesheinsatz im Vorfußbereich bleibt erhalten, ist aber etwas größer und hat eine andere Form. Die bisherige Naht entfällt dank Verklebung eines Overlays. Der Zehenboxschutz ist beim Hoka Speedgoat 6 perforiert dafür aber weiter über den Vorfußbereich gezogen.
Überarbeitet wurde auch der Mittelfußsattel. Neben dem großen Hoka Schriftzug als Overlay auf der Schuhaußenseite hat der Speedgoat 6 auch eine innenliegende Verstärkung (Interner Chassis Stützrahmen) spendiert bekommen. Die Bootiekonstruktion bleibt erhalten. Die Zunge ist nach wie vor sehr dünn, hat aber beim 6er im oberen Bereich etwas mehr Polster sowie etwas mehr suedeartiges Material am Zungenende auf der Innenseite spendiert bekommen. Die Polsterung im Rückfußbereich wirkt minimal dünner als vorher.
Die halbelastischen Schnürsenkel bleiben ebenso erhalten wie die 6 Ösenschnürung wenngleich die Ösen etwas anders angeordnet wurden. Die Durchfädelschlaufe für die Schnürsenkel zum Halten der Zunge wandert wieder 2 Schnürreihen nach unten. Das Elfenohr bleibt und wurde um eine Anziehschlaufe an der Ferse ergänzt. Der Fersenbereich wirkt stabiler als vorher und ist durch eine außenliegende Klammer verstärkt. Im hinteren Teil des Speedgoat 6 steht der Fuß in einer halben Wanne, d.h. tiefer als es von außen scheint. Das soll die Stabilität erhöhen.
Das Schuhgewicht sinkt laut Angabe von Hoka um 13 g in Referenzgröße US 9. Nachgewogen in meiner Schuhgröße US 13 ist allerdings ein leichter Anstieg um 12 g zu verzeichnen.
Neues, comicartiges Design. Die unverbindliche Verkaufspreisempfehlung steigt wie beim letzten Update um 10,- € auf nun 160,- € bleibt aber im mittleren Preissegment.
Testbericht und Kommentar
Das letzte Mal waren die Veränderungen bei Hokas beliebtesten Trailschuh groß, der Erfolg ebenfalls. Das Update war sehr gut gelungen. Dieses Mal wirken die Veränderungen optisch eher überschaubar aber der Speedgoat wurde doch spürbar verändert. Leider ist der Hoka Speedgoat 6 für mich persönlich in Summe eher eine Verschlimmbesserung. Mehr dazu wie gewohnt auf die einzelnen Punkte aufgeteilt.
Bauweise, Ausstattung & Laufgefühl
Der Erfinder der Maximalschuhe baut auch das Update des Speedgoat nochmal höher auf und packt im Rückfuß 5 mm und im Vorfuß 4 mm mehr Schaum unter den Fuß. Damit steigt die Bauhöhe der Zwischensohle auf 38:33 mm und die Sprengung steigt um 1 mm auf nun 5 mm. Etwas Gewöhnung an die eher niedrige Sprengung macht nach wie vor Sinn, v. a. wenn ansonsten eher Laufschuhe mit einer Sprengung von 10 mm und höher gelaufen werden.
Die neue CMEVA Mittelsohle soll reaktionsfähiger als vorher sein. Ich konnte allerdings keine Verbesserung feststellen. Eher ist sie trotz der höheren Bauweise und des neuen Schaums fester geworden. Vielleicht wirkt es auch nur so, weil viele andere Laufschuhe am Markt inzwischen nochmal weicher geworden sind aber der Hoka Speedgoat 6 fühlt sich schon ziemlich fest an. Auch fester als sein Vorgänger. Das gibt Abzüge in der B-Note. Nicht das ich jetzt ein Fan besonders weicher Laufschuhe geworden wäre aber irgendwie läuft sich der Speedgoat 6 nicht mehr so komfortabel wie vorher. Der Zwischensohle fehlt zudem etwas der „Pep“.
Um die massive Zwischensohle gut bewegen zu können setzt die amerikanische Laufschuhschmiede auf eine Meta Rocker genannte Technologie. Dabei handelt es sich um eine stark gebogene und im Rück- aber v. a. im Vorfußbereich deutlich abgerundete Zwischensohle. Das kompensiert zumindest teilweise die durch die hohe Bauweise eingeschränkte Flexibilität und Torsionsfähigkeit. Der Speedgoat war auch in Auflage 5 schon ziemlich steif. Gefühlt ist die Flexibilität im Vorfußbereich aber nochmal etwas verringert worden. Torsionsfähigkeit ist nach wie vor kaum vorhanden. Dafür ist die Sohle des Speedgoat 6 einfach zu breit und dick. Trotz allem rollt der Speedgoat 6 gut und gleichmäßig ab und bleibt ein Schuh zum Strecke machen.
Der Hoka Speedgoat 6 schluckt viel von dem was unter dem Fuß passiert. Das hat zum Vorteil das mit ihm nahezu überall Idealspur ist. Der hohe Komfort ist Teil seines Markenkerns. Nachteilig ist, dass die Rückmeldung vom Untergrund etwas verloren geht und es dem Speedgoat an Agilität fehlt.
In Summe ist der Speedgoat 6 wieder stabiler geworden. Zum einen sitzt die Ferse tiefer im Schuh und zum anderen wurde eine externe Fersenklammer verbaut. Des Weiteren zahlt auch der neu gestaltete Mittelfußsattel auf das höhere Maß an Stabilität ein. Sicher war es auch aufgrund der höheren Bauweise von Nöten den Schuh etwas stabiler zu bauen aber auch ohne diesen Effekt bietet der Klassiker von Hoka wieder mehr Stabilität.
Schaft, Passform & Schnürung
Beim letzten Mal war der neue Schafts die größte Verbesserung beim Update des Speedgoat. Dieses Mal ist es eher eine Verschlimmbesserung. Grundsätzlich ist der Schaft des Hoka Speedgoat 6 dem des Vorgängers sehr ähnlich aber der Fit im Mittelfußbereich ist wohl auch durch den internen Chassis Stützrahmen einfach spürbar enger. Das Ganze gibt zwar mehr Halt und der ist aufgrund der höheren Bauweise von Nöten aber für mich persönlich ist er an der Grenze.
Ich hätte gerade im Mittelfußbereich lieber mehr Platz. Das Upper ist relativ flach geraten. Je höher das Fußgewölbe umso weniger gut matcht der Speedgoat 6. Darauf sollten Läufer*innen bei der Anprobe besonderes Augenmerk legen. Passform wird sehr individuell empfunden aber für mich passte der Speedgoat 5 einfach besser. Es ist auch nicht so, dass mir der Speedgoat 6 überhaupt nicht passt aber nach dem überragenden Update beim letzten Mal ist die Ausführung beim 6er für mich enttäuschend.
Die Zunge ist zwar im oberen Bereich beim Speedgoat 6 mit einem kleinen, dünnen Polster versehen, bleibt aber nach wie vor sehr dünn und passt irgendwie nicht zum ansonsten höheren Komfort. Des Weiteren ist sie dieses Mal sehr kurz geraten. Dadurch klappt sie sich zwar nicht mehr um beim Laufen aber hier hätte Hoka einfach eine etwas dickere Zunge verbauen können. Dann wäre das Thema erledigt gewesen und der Sitzt nochmals besser. Eine Verstau- oder Befestigungsmöglichkeit für die Schnürsenkel bietet Hoka für mich unverständlich nach wie vor nicht an.
Der engere Fit im Mittelfußbereich stellt auch ein Thema bei der Verwendung orthopädische Einlagen dar. Diese dürfen nicht zu stark auftragen und sollten im Optimalfall nicht viel dicker sein als die einfache Einlegesohle. Ansonsten wird der Platz in der Höhe knapp v. a. bei Läufer*innen mit hohem Spann. Das sollte bei der Anprobe ebenfalls kritisch geprüft werden.
Die positiven Dinge geraten da leider etwas in den Hintergrund: Die neue Zehenbox im Vorfußbereich bietet durch größere Overlays mehr Schutz und das neue Mesh ist robuster als vorher. Das verkleinerte Elfenohr reduziert den Schmutzeintrag in den Fersenkragen des Speedgoat 6. Hoffen wir mal, dass das auch für die Haltbarkeit des Schuhs in Summe gilt.
Einsatzbereich & Untergrund
Seine Stärken spielt der Hoka Speedgoat 6 abseits des Asphalts und befestigten Untergrunds aus. Seine Heimat sind Feld- / Wald- / Wiesenwege, Waldautobahnen, Schotterpisten, Singletrails, einfache bis hin zu nicht zu technischen Trails. Die Vielseitigkeit des Arbeitstiers ist dabei eine seiner großen Stärken. Trotz fehlenden Rock Shields schluckt die dicke Zwischensohle alle Unebenheiten, Steine, Tannenzapfen u. ä. Widrigkeiten des Trails. Wenn es sein muss lässt er sich auch auf hartem Untergrund laufen, wobei es dafür deutlich komfortablere (Trail-)Schuhe gibt.
Durch sehr technische, verwinkelte und verblockte Trails manövriert sich auch der im Mittelfußbereich etwas schmalere Hoka Speedgoat 6 nicht so gut. Hier erreicht seine Vielseitigkeit aufgrund der Bauhöhe, Steifigkeit und fehlender Agilität dann Grenzen. Stark in der Breite, schwach in der Nische. Dieses Thema haben aber viele Trail Allrounder.
Vollständig überzeugen kann auch in der 6. Auflage die Vibram Megagrip Außensohle mit den Ziegenhufen nachempfundenen Traction Lugs. Die zackigen und mit Mikrospikes versehenen 5 mm Stollen vermitteln auch bei Nässe und felsigem Untergrund herausragenden Grip und jederzeit ein sicheres Gefühl. Der Hoka Speedgoat bleibt auch in Version 6 ein Gripmonster und setzt den Benchmark.
Gerade wer lange Strecken rennen will, findet im Hoka Speedgaot 6 einen geeigneten Begleiter. Auch kürzere Strecken lassen sich mit ihm bequem laufen. Wem allerdings Wendigkeit und Schnelligkeit wichtig sind, der findet am Markt für die Short- und Halftraildistanzen geeignetere Alternativen (auch bei Hoka). Tempotechnisch macht der Hoka Speedgoat 6 vor allem im lockeren bis zügigen aber nicht maximalen Bereich eine gute Figur. Wer lang UND zügig laufen will ist im Hoka Speedgoat 6 gut aufgehoben.
Fazit
Der Hoka Speedgoat 6 war für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Die enge Passform im Mittelfußbereich und die gefühlt härtere, trägere Zwischensohle kosten erheblich Sympathiepunkte. Für mich leider eine Verschlimmbesserung. Meine Hoffnung ruht auf Version 7, die im März 2026 kommen soll.
Zielgruppe des Hoka Speedgoat 6
Mittelschwere bis nicht zu schwere Läufer*innen mit neutralem Abrollverhalten und Supinierer*innen, die einen Allrounder fürs Gelände und längere (Ultra-)Laufdistanzen suchen, sollten den Hoka Speedgoat 6 probieren. Vor- und Mittelfußläufer werden die durchgängige Auflagefläche und die niedrige Sprengung schätzen. Trailläufer*innen, die sich mehr Gefühl für den Untergrund wünschen und flotter unterwegs sind, sollten bei Hoka lieber Modelle wie den neuen Karbontrailracer Rocket X Trail, den Klassiker Torrent 4 oder den super leichten Zinal 2 ins Auge fassen. Wer Mid Cut Trailschuhe mag, kann sich auch den ebenfalls mit Karbonplatte ausgestatteten Hoka Tecton X3 anschauen.
| Zielgruppe Gewicht | |
| leichtgewichtig | OO |
| normalgewichtig | OOOO |
| schwergewichtig | OOO |
| Zielgruppe Abrollverhalten | |
| Unterpronierer*innen / Supinierer*innen | OOO |
| Neutralfußläufer*innen | OOOO |
| leichte Überpronierer*innen | O |
| mittelstarke Überpronierer*innen | X |
| starke Überpronierer*innen | X |
| Laufuntergrund | |
| Asphalt / Beton | OO |
| Feld / Wald | OOOO |
| Trail | OOO |
| Legende: OOOO = sehr gut geeignet; OOO = gut geeignet; OO = geeignet; O = bedingt geeignet; X = ungeeignet | |
[WERBUNG] Hinweis zum Thema Werbung / Transparenz: Die Laufschuhe des Tests habe ich bei den jeweiligen Laufschuhherstellern angefordert. Der Testbericht wurde von mir verfasst und gibt meine persönliche Meinung wieder. Auf Inhalt und Urteil wurde seitens der Hersteller keinerlei Einfluss genommen. Für den Testbericht erhalte ich keine finanzielle Vergütung von den Herstellern. [WERBUNG]



